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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Stellenausschreibung Studentische Hilfskräfte (m/w/d)

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11.07.2022 – Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund sucht zum 01.08.2022 Studentische Hilfskräfte (m/w/d) (12 Stunden pro Woche)
für die Eingabe von Fragebogendaten im Rahmen des Projektes Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen.

 

Stellenausschreibung wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)

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01.07.2022 – Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund sucht zum 01.09.2022 eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (19,92 Std./Woche, Entgeltgruppe 13 TV-L)
für das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderte Projekt „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen“. Die Stelle ist bis zum 30.04.2023 befristet. Eine Weiterbeschäftigung in anderen Projekten wird angestrebt.

 

Gedenken an Prof. Dr. Ludger Veelken

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08.04.2022 – Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie trauert um ihren Mitbegründer Prof. Dr. Ludger Veelken, der am 29. März 2022 verstorben ist.

Bereits in den 1970er Jahren leistete Ludger Veelken wissenschaftliche Pionierarbeit zum lebenslangen Lernen und der Bildung im Alter. 1980 übernahm er die Leitung des als Modellversuch gestarteten weiterbildenden Studiums für Seniorinnen und Senioren an der Universität Dortmund, das 1985 als Regelstudiengang weitergeführt wurde. Ludger Veelken hat damit einen wesentlichen Grundstein für den gerontologischen Standort in Dortmund gelegt. Ab 1988 war er als Professor mit der Lehrbefugnis für "Soziologische Gerontologie und Sozialpädagogische Geragogik" an der Universität Dortmund tätig und trug in Forschung und Lehre maßgeblich zur weiteren Profilierung der wissenschaftlichen Disziplinen Geragogik und soziale Gerontologie bei.

Als Mitbegründer der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. im Jahre 1989 setzte Ludger Veelken einen weiteren Meilenstein zur Etablierung der anwendungsorientierten sozialgerontologischen Forschung. Er engagierte sich als erster Vorstandsvorsitzender, langjähriges Vorstandsmitglied und zuletzt als Ehrenmitglied der Forschungsgesellschaft.

Sein unermüdlicher und beharrlicher Einsatz als Geragoge und Gerontologe im Dienste der Wissenschaft und der Menschen wird auch in den Arbeiten der Forschungsgesellschaft weiterwirken. Wir werden Ludger Veelken in ehrender Erinnerung behalten.
Unsere herzliche Anteilnahme gilt seiner Familie und den Angehörigen.

Der Vorstand und die Mitarbeitenden der Forschungsgesellschaft für Gerontologie

 

Stellenausschreibung Personalsachbearbeiter*in (m/w/d)

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14.03.2022 – Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. sucht zum nächst möglichen Termin eine Personalsachbearbeiter*in (m/w/d) 19,92 Stunden/Woche.

 

Projekt „ELA“: Symposium mit 200 Teilnehmenden beim Zukunftsforum für Ländliche Entwicklung 2022

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04.02.2022 – Am 26. Januar 2022 veranstaltete das Institut für Gerontologie gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V. (dlv) ein Symposium im Rahmen des 15. Zukunftsforums für Ländliche Entwicklung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das national größte Forum für ländliche Räume fand in diesem Jahr unter dem Motto „Starkes Ehrenamt – für ein gutes Leben auf dem Land!“ virtuell statt. Britta Bertermann, Stephanie Lechtenfeld, Verena Reuter und Philipp Stiemke präsentierten erste Zwischenergebnisse aus dem Projekt „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen“ (ELA). Im Anschluss diskutierten Britta Bertermann (FfG), Ursula Braunewell (dlv), Dr. Ansgar Klein (Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement), Elisa Manukjan (BMEL) und Katarina Peranić (Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt) über die Zukunft des (weiblichen) Engagements in ländlichen Regionen, Fragen der Mitgliedergewinnung und Nachwuchsförderung sowie gute Rahmenbedingungen des Engagements. Mit rund 200 zugeschalteten Teilnehmenden stießt das Symposium auf sehr hohe Resonanz. <ul> <li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2022_02_04_Projekt_ELA_Symposium/Projektflyer_ELA_FfG.pdf">Zum Projektflyer</a></li><li><a href="https://www.landfrauen.info/aktuelles/news/artikel/zukunft-des-weiblichen-ehrenamts-im-laendlichen-raum-sichern?tx_lfnews_single%5Byear%5D=2022&cHash=d16cd5b4adf74e27cf003f13e5a94c05">Zur Pressemitteilung des Deutschen LandFrauenverbandes e.V. (dlv)</a></li></ul>

 

Das Institut für Gerontologie bei der Jahrestagung der Sektionen III und IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG)

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04.10.2021 – Unter dem Motto „(Neue) Lebensformen im Alter“ fand am 16. und 17.September 2021 die digital von der Universität Siegen durchgeführte gemeinsame Jahrestagung der Sektion III „Sozial- und verhaltenswissenschaftliche Gerontologie“ und der Sektion IV „Soziale Gerontologie und Altenarbeit“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) statt.
Das Institut für Gerontologie beteiligte sich mit drei Symposien, acht Vorträgen und einem Poster. Die PPT-Präsentationen zu den Vorträgen sowie das Poster finden Sie hier:
<ul>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/210915_ANDA_DGGG_2021_vfinal.pdf">„Angebote die ankommen: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter“ (B. Bertermann, S. Lechtenfeld, E. Olbermann, C. Strünck) </a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/210916_DGGG_EvaSen_final.pdf">„Was Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen leisten (können): Ergebnisse einer Evaluationsstudie“ (E. Olbermann, M. Kühnel)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/210916_-ACCESS_DGGG-Siegen.pdf">„Wohnortnahe Angebote zur Stärkung digitaler Kompetenz: Wichtiger denn je“ (A. Ehlers)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/FfG_DGGG_Vortrag_DWK_2_Gelingensfaktoren.pdf">„Gelingensfaktoren für kommunale Demografiearbeit – Ergebnisse und Good-Practice-Beispiele aus der „Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK)“ (V. Reuter, M. Schlinge)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/FfG_DGGG_Vortrag_DWK_1_Systematik.pdf">„Das Projekt „Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK) – Systematische Demografiearbeit auf kommunaler Ebene und ihr Nutzen für die Kommunen“ (M. Schlinge, V. Reuter)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite//Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/Gerling_-Stiemke-DGGG-21.pdf">„MobilSorglos - ein innovatives Versorgungsmodell im ländlichen Raum“ (V. Gerling; P. Stiemke)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/Gerling_-Teichmu_ller_-Lechtenfeld-DGGG-21.pdf">„Sterben und Tod – ein Tabuthema. Empirische Ergebnisse aus der Perspektive von Pflegeheim-Bewohner*innen und ihren An- und Zugehörigen“ (V. Gerling, S. Lechtenfeld, A.-K. Teichmüller)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/210915_DGGG-Vortrag_TuP-Kommunale-Demografiepolitik_final.pdf">„Zur Entstehung kommunaler Demografiepolitik und der Rolle von wissenschaftlicher Politikberatung – Ausgewählte Ergebnisse eines Dissertationsprojektes“ (M. Kühnel)</a></li>
<li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/2021_10_04_Das-Institut-fuer-Gerontologie-bei-der-Jahrestagung-der-Sektionen-III-und-IV-der-Deutschen-Gesellschaft-fuer-Gerontologie-und-Geriatrie-_DGGG_/FfG_DGGG_Poster_Digitale-Quartiersplattformen.pdf">„Digitale Quartiersplattformen als Unterstützung für Aktivitäten im Quartier" (M. Schlinge, S. Wallrafen, V. Gerling, C. Strünck)</a></li>
</ul>

 

Neues Forschungsprojekt gestartet

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21.06.2021 – In dem Projekt „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen (ELA)“ wird mithilfe einer Kombination aus qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden untersucht, wie sich weibliches Engagement in den verschiedenen ländlichen Regionen in Deutschland darstellt und wie angesichts des demografischen und sozialen Wandels und der Veränderungen im ehrenamtlichen Engagement organisationsgerahmtes Ehrenamt strukturell angepasst und weiterentwickelt, neue Mitglieder gewonnen und gehalten sowie Übergangs- und Nachfolgeprozesse wirksam gestaltet werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, ehrenamtliche Strukturen im ländlichen Raum unter noch stärkerer Berücksichtigung regionaler Unterschiede und mit Blick auf die spezifischen Bedarfe von Frauen zu stärken. Das zweijährige Projekt (05/2021 – 04/2023) wird über das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.
<ul><li><a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Projekte/Lebenslagen_Lebensformen_und_soziale_Integration/Laendliches-Engagement-im-demografischen-und-sozialen-Wandel_-Status-quo_-Herausforderungen-und-Gestaltungsperspektiven-am-Beispiel-der-LandFrauen-_ELA_/index.html">Zum Projekt</a></li><li><a href="https://www.bmel.de/DE/themen/laendliche-regionen/ehrenamt/forschung-ehrenamt.html">Zu den 15 vom BMEL geförderten Projekten </a></li></ul>

 

Digitaltag Expertise Altenbericht

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18.06.2021 – „In unserer Expertise zum 8. Altersbericht haben wir uns intensiv mit digitaler Exklusion auseinandergesetzt. Dabei zeigte sich, dass beispielsweise ältere Menschen mit geringem Einkommen, mit Migrationserfahrungen, mit Behinderungen, von Multimorbidität Betroffene sowie im ländlichen Raum Wohnende ein erhöhtes Risiko haben, digital abgehängt zu werden. Es gibt bereits heute schon viele großartige Initiativen, die den Zugang zu Endgeräten und Schulungen anbieten. Diese müssen aber zwingend in der Breite ausgebaut werden und sich auch verstärkt den gefährdeten Gruppen widmen.“ Anja Ehlers, Dr. Elke Olbermann & Philipp Stiemke<ul><li><a href="https://bit.ly/3wBuBYM">Zur Expertise</a></li><li><a href="https://bit.ly/2SB8Sle">Zum 8. Altersberich</a></li>
</ul>


 

Digitaltag

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18.06.2021 – In der Pandemie musste sich auch die Landesseniorenvertretung NRW e.V. auf digitale Angebote umstellen. Das ist erfreulicherweise und sehr kreativ gelungen. Dabei konnte auf die Unterstützung des Forums Seniorenarbeit zurückgegriffen werden. Neue digitale Formate zum Austausch über aktuelle Themen sind so entstanden. Mit den beispielhaften, digitalen „Blitzrunden“ werden viele Seniorenvertretungen erreicht. Gerade in der Pandemie hilft das, um im Kontakt zu bleiben. Künftig wird die Landesseniorenvertretung sicher nicht mehr auf solche Formate verzichten, auch wenn es hoffentlich bald wieder Präsenzveranstaltungen gibt.“ Barbara Eifert, wissenschaftliche Beraterin der Landesseniorenvertretung NRW e.V.

 

Digitaltag: Statement zu ACCESS

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17.06.2021 – „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig die selbstständige Nutzung von digitalen In-formations- und Kommunikationsmedien für ältere Menschen ist. Im internationalen Projekt „Supporting digital literacy and appropriation of ICT by older people (ACCESS)“ forscht das Institut für Gerontologie in Kooperation mit Praxispartnern zu entsprechenden Lernmöglich-keiten – gerade für Ältere mit geringer Technik-Affinität. ACCESS vereinigt die Expertise von Wissenschaftler*innen aus Finnland, Italien, Japan, Österreich und Deutschland. Die Projekt-ergebnisse veranschaulichen, mit wie viel Wissensdurst ältere Menschen an den Lernangebo-ten zu Smartphone, Tablet und Co. teilnehmen.“ Anja Ehlers

 

Digitaltag

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16.06.2021 – „Wir begleiten als Forschungsinstitut das Projekt „Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing: Ein neuer digitaler Service für mehr Mobilität und Teilhabe im Quartier“. Hier entstehen gerade sowohl ein Sharing-System für elektrische Senioren-Scooter als auch eine digitale Quartiersplattform. Das Projekt ist ein tolles Beispiel dafür, wie digitale Anwendungen Begegnungen und Teilhabe älterer Menschen fördern können – online UND offline. In Zukunft sollen dadurch z.B. mobilitätseingeschränkte Personen noch einfacher Teil der Quartiersgemeinschaft bleiben, sich über alle Neuigkeiten informieren können, geeignete Dienstleistungen und Angebote finden. Dann heißt es nur noch: Online Route planen, Barrierefreiheit checken und mit dem Scooter raus ins Quartier!“ Melina Schlinge, Dr. Vera Gerling & Prof. Dr. Christoph Strünck

 

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Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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