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Dr. Susanne Frewer-Graumann

Dr. Susanne Frewer-Graumann Foto von Dr. Susanne Frewer-Graumann

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Inhalt

Beruflicher Werdegang

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut für Gerontologie (seit 2017)
  • Projektleitung im Projekt „Entwicklung eines Profils künftiger bürgerschaftlicher Hospizarbeit in NRW zur Sicherung des ehrenamtlichen Engagements im Kontext hospizlich-palliativer Versorgungsstrukturen“ beim Hospiz-und PalliativVerband NRW (2013-2015)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsschwerpunkt Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule NRW, Münster (2010-2015)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Demenz neu Denken“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (2008-2010)
  • Promotion zum Dr. phil. in den Fächern Erziehungswissenschaften und Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Titel der Dissertation: „Menschen mit Demenz in der häuslichen Umgebung: Merkmale tragfähiger Unterstützungsarrangements“ (2013)
  • Studium der Erziehungswissenschaften und Psychologie in Münster, Westfälische Wilhelms-Universität und Straßburg, Université Louis-Pasteur, Abschluss Diplom Pädagogin (2008)

 

Funktionen und Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (DGGG):
    • Mitglied im Arbeitskreis Kritische Gerontologie
    • Mitglied im Arbeitskreis Geragogik
  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
  • Aktion Demenz e.V.

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Soziale Altenarbeit
  • Konstruktionsprozesse vom Alter(n)
  • Unterstützungsarrangements für Menschen mit Demenz
  • Pflegende Angehörige
  • Behinderung und Alter
  • Hospiz und Palliative Care
  • Quartiersentwicklung und Sozialraumplanung
  • Gesundheitsprävention
  • Nutzer*innen und Adressat*innenforschung
  • Qualitative Sozialforschung

 

Veröffentlichungen

  • Schäper, S., Dieckmann, F., Rohleder, C., Katzer, M., Rodekohr, B., Frewer-Graumann, S. (i. E.): Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter. Ein Manual für die Planungspraxis.Stuttgart: Kohlhammer.
  • Frewer-Graumann, S. (i. E.): Menschen mit Demenz – Adressat_innen Sozialer Arbeit? In: Böllert, K. & Burghard A. B.: Adressat_innen Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS.
  • Frewer-Gaumann, Susanne; Rodekohr, Bianca; Dieckmann; Friedrich; Rohleder, Christiane; Schäper, Sabine (2016) : Inklusive Sozialplanung für Menschen mit und ohne Behinderung im Alter: Regionalbericht Münster-Hiltrup. Forschungsprojekt SoPHiA. Münster. Abrufbar unter: www.katho-nrw.de/fileadmin/primaryMnt/KatHO/Teilhabeforschung/Projekt_SoPHiA_Regionalbericht_Muenster-Hiltrup.pdf
  • Frewer-Graumann, S. & Heckes, K. (2015): Hospizarbeit als Gestaltung von und in Spannungsverhältnissen – Einige Überlegungen zur Standortbestimmung. Praxis Palliative Care (29), S. 26-29.
  • Frewer-Graumann, S. & Schäper, S. (2015): Die unsichtbaren Alten – Bilder über das Altern von Menschen mit lebenslanger Behinderung. Journal für Psychologie 23 (1), 167-191.
  • Backhaus, K. & Frewer-Graumann, S. (2015): Ehrenamtliche in der Hospizbewegung. Wie ehrenamtliches Engagement die Hospizbewegung prägt. Academia 108 (1), 24-27.
  • Frewer-Graumann, S.; Katzer, M. & Schäper, S. (2014): Teilhabe von „schwach vertretenen Interessen“ an kommunalen Planungsprozessen – Herausforderungen und Möglichkeiten. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie X. Tagungsband, S. 100.
  • Frewer-Graumann, S. & Backhaus, K. (2014): Auf dem Weg – Welche Hospizkultur wollen wir? Bundeshospizanzeiger 1(12), S. 21.
  • Frewer-Graumann, S. (2014): Zwischen Fremdfürsorge und Selbstfürsorge. Familiale Unterstützungsarrangements von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Wiesbaden: Springer VS.
  • Graumann, S. (2013): Quartiersbezogene Konzepte – eine Chance zur Sicherung von Teilhabe für Menschen mit Behinderung im Alter. Teilhabe 52(4), S. 152-157.
  • Graumann, S. & Offergeld, J. (2013): SeniorInnen in besonderen Lebenslagen – AdressatInnen Sozialer Arbeit? In: Böllert, K.; Alfert, N. & Humme, M. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Krise. Wiesbaden: Springer VS, S. 185-200.
  • Dieckmann, F.; Graumann, S.; Schäper, S. & Greving, H. (2013): Bausteine für eine sozialraumorientierte Gestaltung von Wohn- und Unterstützungsarrangements mit und für Menschen mit geistiger Behinderung im Alter. Vierter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt Lebensqualität inklusiv(e): Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung (LEQUI). Münster.
  • Schäper, S. & Graumann, S. (2012): Aging and quality of life: Challenges and opportunities under condition of ID. Journal of Intellectual Disability Research 56 (Congress Abstracts), S. 666
  • Graumann, S.; Dahl, M.; Isken, K. & Rychter-Suleja, I. (2012): Quartiersbezogene Konzepte. In: Greving, H.; Dieckmann, F.; Schäper, S. & Graumann, S. (Hrsg.) Evaluation von Wohn- und Unterstützungsarrangements für ältere Menschen mit geistiger Behinderung. Dritter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt Lebensqualität inklusiv(e): Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung (LEQUI). Münster. S. 33-80.
  • Dieckmann, F.; Schäper, S.; Greving, H. & Graumann, S. (2012): Teilhabe, Inklusion und Selbstbestimmung – Leitideen des Forschungsprojektes, In: Greving, H.; Dieckmann, F.; Schäper, S. & Graumann, S. (Hrsg.) Evaluation von Wohn- und Unterstützungsarrangements für ältere Menschen mit geistiger Behinderung. Dritter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt Lebensqualität inklusiv(e): Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung (LEQUI). Münster, S. 13-29.
  • Greving, H.; Dieckmann, F.; Schäper, S. & Graumann, S. (2012): Evaluation von Wohn- und Unterstützungsarrangements für ältere Menschen mit geistiger Behinderung. Dritter Zwischenbericht zum Forschungsprojekt Lebensqualität inklusiv(e): Innovative Konzepte unterstützten Wohnens älter werdender Menschen mit Behinderung (LEQUI). Münster.
  • Schäper, S. & Graumann, S. (2012): Alter(n) als wertvolle Lebensphase erleben. Herausforderungen und Chancen für Menschen mit geistiger Behinderung. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 45(7), S. 630-636.
  • Graumann, S. (2011): Menschen mit einer demenziellen Veränderung in der häuslichen Umgebung – Merkmale tragfähiger Unterstützungskonstellationen. Eine explorative Studie positiver Umgänge. Soziale Passagen 3(1), S. 151-154.
  • Graumann, S.; Kratz, D.; Neumann, S. & Schäfer, F. (2011): Vom Fordern und Fördern – ein Diskussionsbeitrag zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Sozialen Arbeit. Der Pädagogische Blick 19(4), S. 232-246.
  • Mair, H. & Graumann, S. (2011): Auf dem Weg zu einer demenzfreundlichen Kommune. Evaluation des Modellprojekts "Arnsberger Lern-Werkstatt Demenz". Pro Alter 43(6), S. 48-53.
  • Graumann, S. (2009): Teamarbeit. Eine Chance für das Krankenhaus? Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller.