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2021

Digitaltag

Digitaltag

14.06.2021 – "Am 18. Juni ist Digitaltag Link: https://digitaltag.eu/. Das Institut für Gerontologie arbeitet seit Langem in unterschiedlichen Projekten zum Thema Digitalisierung und Alter.
Wir nehmen den bevorstehenden Digitaltagzum Anlass, um auf die Relevanz der digitalen Revolution im Alltag älterer Menschen hinzuweisen. Dazu stellen wir bis zum 18. Juni jeden Tag Projekte des Instituts vor, die sich mit Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im demografischen Wandel befassen."
Prof. Dr. Christoph Strünck, Institutsdirektor

 

Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung zur „Demografiewerkstatt Kommunen“ veröffentlicht – Schlüsselfaktoren zur Gestaltung des demografischen Wandels auf kommunaler Ebene

dwkabschluss

28.05.2021 – Im Zuge der wissenschaftlichen Begleitung der „Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK) (gefördert durch das BMFSFJ, Laufzeit: 2016-2020) hat das Institut für Gerontologie umfassende Ergebnisse zu demografiestrategischen Prozessen auf kommunaler Ebene erarbeitet und diese nun in einem Abschlussbericht veröffentlicht. Der Bericht beinhaltet neben einer Beschreibung der Demografie-Aktivitäten in den teilnehmenden Modellkommunen eine Analyse identifizierter Gelingensfaktoren, eine Verortung des Themas innerhalb wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Diskurse sowie eine Evaluation des Projektformates. Insbesondere Austausch, Beratung und Beteiligung können dabei helfen, kommunale Demografiearbeit tragfähig und zukunftsorientiert zu gestalten. Insgesamt bieten die Ausführungen mit den vielen praxisnahen Bezügen und Beispielen sowohl für andere interessierte Kommunen als auch für beratende Akteur*innen im Feld viele Anregungen, leisten darüber hinaus aber auch einen wichtigen Beitrag zur Theoriebildung und somit auch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel.

 

Deutsche Renten- und Arbeitsmarktreformen und der potenzielle Anstieg sozialer Ungleichheit unter älteren Arbeitnehmer*innen und Rentner*innen

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23.04.2021 – Ein Beitrag von Prof. Dr. Moritz Hess, Prof. Dr. Jürgen Bauknecht, Prof. Dr. Gerhard Naegele und Philipp Stiemke mit dem Titel „German pension and labour market reforms and the potential rise of social inequality amongst older workers and pensioners“ ist im Journal Public Sciences & Policies 6(2) erschienen.
Der Beitrag behandelt vor dem Hintergrund politischer Reformen, die auf die Verlängerung der Lebensarbeitszeit abzielen, den (vergleichsweise) starken Anstieg in der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer*innen in Deutschland und potenzielle Auswirkungen auf soziale Ungleichheiten. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass der Anstieg in der Erwerbsbeteiligung auf mehrere Gründe zurückzuführen ist und nicht ausschließlich mit politischen Reformen erklärt werden kann. Zusätzlich wird aufgezeigt, dass insbesondere Ältere mit geringer (formaler) Bildung und geringem Einkommen ihren Renteneintritt aus finanziellen Gründen verzögern müssen. Daher scheint es, dass soziale Ungleichheiten beim Übergang in den Ruhestand in Deutschland zunehmen.

 

Erstellung eines Altenplans für die Stadt Iserlohn

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23.04.2021 – Seit Anfang des Jahres unterstützt das Institut für Gerontologie die Stadt Iserlohn bei der Erstellung eines neuen Altenplanes. Ziel ist die Bereitstellung einer fundierten Grundlage zur Weiterentwicklung der kommunalen Seniorenarbeit und Seniorenpolitik. Die Ergebnisse der Bestands- und Bedarfsanalysen werden bis Ende des Jahres in einem Bericht zur Lage und zur Zukunft der älteren Generation in Iserlohn („Altenplan“) zusammengeführt.