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2020

Start des Projekts "RUBYDemenz"

Verena_Reuter

23.04.2020 – Am 01. März ist das Projekt „“RUBYDemenz“ – Unterstützung der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz durch eine personalisierte Mensch-Roboter-Interaktion“ gestartet. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Teil der Förderlinie „Robotische Systeme für die Pflege“. Darin werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, welche die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege leisten sollen. Das Projekt RUBYDemenz untersucht, wie der Einsatz einer personalisierten Mensch-Roboter-Interaktion mit zusätzlicher psycho-sozialer Begleitung im Sinne „guter Pflege“ die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz unterstützen kann. Zudem werden Chancen und Grenzen evaluiert, diese Intervention in die professionelle Pflege- und Versorgungsstruktur zu integrieren.

 

Aktiv im Alter! – [W] wie Wissen mit Direktor Prof. Dr. Christoph Strünck

WwieWissen

09.04.2020 – Die Sendung, die am 28.03.2020 im Ersten ausgestrahlt wurde, stellt verschiedene Ansätze für ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Alter vor. Hierzu gab Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Strünck ein Interview und fasst wissenschaftliche Erkenntnisse für eine möglichst hohe Lebensqualität im Alter zusammen. Zudem stellt die Sendung das innovative Projekt „Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing“ der Sozial-Holding in Mönchengladbach vor, das vom IfG wissenschaftlich begleitet wird.

 

Bildung und Lernen im Alter – Vortrag im Institut gut besucht

BildungUndLernen

20.02.2020 – Nach einer Informationsveranstaltung zum Seniorenstudium am Campus der TU Dortmund besuchten Mitglieder von „ID 55 anders alt werden Herne e.V.“ und Ruheständler*innen des Stadtverbandes der „GEW Essen“ unter der Leitung von Barbara Sendlak-Brandt das Institut für Gerontologie. Hier wurden sie von Dr. Andrea Kuhlmann und Verena Reuter zu einem Vortrag und Austausch zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ empfangen. Anhand aktueller Projekterfahrungen wurde die gesellschaftliche Relevanz der Aktivierung und Professionalisierung von Ehrenamtlichkeit nach dem Berufsleben diskutiert und Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsangeboten für ältere Menschen im Kontext digitaler Teilhabe beleuchtet.

 

Neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet

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17.02.2020 – In dem Projekt <b>„Angebote die ankommen: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter“</b> wird untersucht, wie Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe genutzt werden und welche Barrieren es dabei gibt. Das Projekt soll konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen für eine bedarfsgerechte konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung von Angebotsstrukturen für (ältere) Menschen auf der kommunalen Ebene aufzeigen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe für mehr Menschen zugänglich zu machen und ihre Wirkungen zu verbessern. Das dreijährige Projekt (01/2020 – 12/2022) wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) gefördert.

 

Auszeichnung der TU für Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch

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13.02.2020 – Für sein langjähriges Engagement als Rektoratsvertreter im Vereinsvorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) wurde Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch im Rahmen der akademischen Jahresfeier 2019 mit der Ehrennadel der TU Dortmund ausgezeichnet.

 

Abschlussbericht zur Evaluation der Seniorenbüros in NRW veröffentlicht

11.02.2020 – Das Institut für Gerontologie hat in Kooperation mit 4k Projekte Berlin im letzten Jahr eine „Evaluation der Organisationsformen und Leistungsbereiche der Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen“ durchgeführt. Die Ergebnisse der im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchung liegen nun vor. Sie liefern differenzierte Erkenntnisse zu Rahmenbedingungen und Arbeitsweise der Seniorenbüros in NRW. Der Forschungsbericht verweist zudem auf Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten, um die Arbeit der Seniorenbüros als lokale Einrichtungen zur Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter zu stärken und weiterzuentwickeln.

 

Themenschwerpunkt „Familiäre Pflege wirkt. Zu welchem Preis?“ erschienen

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30.01.2020 – Dr. Susanne Frewer-Graumann, Dr. Moritz Heß und Prof. Dr. Kirsten Aner haben in der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie einen Themenschwerpunkt zu informeller Pflege herausgegeben. Die Beiträge setzen einen Fokus auf die ambivalenten Auswirkungen der Übernahme von Pflege- und Unterstützungsverantwortung für die Pflegenden und wählen dabei unterschiedliche Zugänge. Die Beiträge verdeutlichen, wie vielschichtig Pflegesettings sind und wie weitrechend die mit der Pflegeübernahme einhergehenden Veränderungen sein können. Damit verweisen sie zugleich auf die Notwendigkeit, familiär Pflegende noch differenzierter als bisher zu betrachten und zu unterstützen.

 

Zeitschriftenartikel zu Gesundheitskompetenz im Alter

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27.01.2020 – Ein Beitrag von Stephanie Lechtenfeld, Andrea Kuhlmann und Britta Bertermann zum Thema „Gesundheitskompetenz im Alter – Ergebnisse einer Bedarfsanalyse“ ist im Schwerpunktheft Gesundheitskompetenz der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Sozialmanagement erschienen. Gesundheitskompetenz wird angesichts der Verbreitung und Zunahme chronisch degenerativer Erkrankungen in einer alternden Gesellschaft für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit immer bedeutsamer. In dem Zeitschriftenartikel werden Ergebnisse vorgestellt, die auf einer schriftlichen Befragung zur Bedarfsanalyse im Projekt „Gesundheitszentrum Spork“ basieren. Die Befunde sensibilisieren für die gesundheitlichen Bedarfe (älterer) chronisch erkrankter Menschen und sind bei der Entwicklung eines wohnortnahen, nutzerorientierten Angebots der Gesundheitsförderung zu berücksichtigen.

 

"Jeder wird älter" - Dr. Elke Olbermann als Gast bei der OBM

Elke-Olbermann

20.01.2020 – Dr. Elke Olbermann hat für die Zeitung für Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister (4, 2019) ein Interview mit Andreas Erb unter dem Titel "Jeder wird älter: Der demographische Wandel macht Seniorenarbeit verstärkt zum Standortfaktor" gegeben. Es wird dabei auf aktuelle Herausforderungen und Handlungsempfehlungen eingegangen.