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2020

Sonderseite in der Siegener Zeitung

Christoph Strünck

09.06.2020 – Unter der Überschrift "Zuspruch und Zuversicht" ist eine Sonderseite in der Siegener Zeitung zu der Lage von Senioren in der COVID-19-Krise erschienen. <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Christoph-Struenck.html">Prof. Dr. Christoph Strünck</a> geht dabei auf aktuelle Probleme und sich entwickelnde Lösungen ein.

 

Informationsmaterial Masterstudiengang "Alternde Gesellschaften"

200609_Masterstudiengang

09.06.2020 – Im Oktober 2020 startet der erfolgreiche Masterstudiengang "Alternde Gesellschaften, M.A.“ mit dem mittlerweile elften Jahrgang an der Technischen Universität Dortmund.

Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Bachelor- und Diplomstudiengänge, die eine Erweiterung und Vertiefung ihrer Kenntnisse im Hinblick auf soziale und ökonomische Aspekte alternder Gesellschaften anstreben und diese mit einer Qualifizierung für (Leitungs-)Tätigkeiten in Forschung und Praxis verbinden möchten.

 

Sammelband in Vechtaer Beiträge zur Gerontologie erschienen

Vechtaer_Beiträge

25.05.2020 – Ein Beitrag von <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/mitarbeiter-innen/wiss-mitarbeiter-innen/dr-laura-naegele/">Dr. Laura Naegele</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html">Philipp Stiemke</a>, <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://iss-wiso.uni-koeln.de/de/institut/personen/m/jana-maecken-msc">Dr. Jana Mäcken</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a> zum Thema „(Wie) wollen wir im Rentenalter arbeiten? Eine Untersuchung zu den Beschäftigungsvorstellungen zukünftig erwerbstätiger Rentnerinnen und Rentner in Deutschland“ ist in dem Sammelband „Selbstständige Erwerbstätigkeit und Erwerbskarrieren in späteren Lebensphasen“ (herausgegeben von Prof. Dr. Frerich Frerichs und Prof. Dr. Uwe Fachinger) erschienen. Mit Fokus auf die Gruppe der älteren Selbstständigen untersuchen die Autor*innen u.a. die Motivlagen und die (zeitlichen) Ausgestaltungswünsche älterer Arbeitnehmer*innen in Bezug auf potentielle Erwerbstätigkeiten im Ruhestand und nehmen dabei auch mögliche soziale Ungleichheiten in den Blick.

 

Titelthema Generationswechsel – Beitrag zu Wissensaustausch erschienen

25.05.2020 – Britta Bertermann ist mit dem Beitrag „Wissen teilen – Menschen verbinden“ am Themenschwerpunkt „GENERATIONSWECHSEL - So gelingt die Nachfolge im Betriebsrat“ in der Ausgabe 04/2020 der Zeitschrift »Arbeitsrecht im Betrieb« beteiligt.

 

DGGG Stellungnahme zur Pflege während COVID-19 Pandemie

DGGG Logo

11.05.2020 – Dr. Elke Olbermann, wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für Gerontologie, ist Mitautorin einer Stellungnahme zum Thema „Teilhabe und Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf in Zeiten von Corona und darüber hinaus“. Die Stellungnahme wurde unter Federführung des Vorstandes der Sektion IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie mit weiteren DGGG-Kolleg*innen erarbeitet. Weitere Stellungnahmen und Informationen der DGGG zur Corona-Pandemie finden Sie hier: https://www.dggg-online.de/nc/covid-19-news.html"

 

Beitrag "Generation Risikogruppe" in der WAZ

Barbara Eifert

28.04.2020 – Die WAZ berichtet über die "Generation Risikogruppe": Die Generation 60 plus, die während der COVID-19-Krise pauschal als gefährdet eingestuft wird. Barbara Eifert geht dabei auf das Risiko der Altersdiskriminierung und der stark gewandelten (Selbst-)Wahrnehmung der betroffenen Menschen ein. Auch die Diskrepanz zwischen Hilfsangebot und -nachfrage wird besprochen.

 

Start des Projekts "RUBYDemenz"

Verena_Reuter

23.04.2020 – Am 01. März ist das Projekt „“RUBYDemenz“ – Unterstützung der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz durch eine personalisierte Mensch-Roboter-Interaktion“ gestartet. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Teil der Förderlinie „Robotische Systeme für die Pflege“. Darin werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, welche die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege leisten sollen. Das Projekt RUBYDemenz untersucht, wie der Einsatz einer personalisierten Mensch-Roboter-Interaktion mit zusätzlicher psycho-sozialer Begleitung im Sinne „guter Pflege“ die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz unterstützen kann. Zudem werden Chancen und Grenzen evaluiert, diese Intervention in die professionelle Pflege- und Versorgungsstruktur zu integrieren.

 

Aktiv im Alter! – [W] wie Wissen mit Direktor Prof. Dr. Christoph Strünck

WwieWissen

09.04.2020 – Die Sendung, die am 28.03.2020 im Ersten ausgestrahlt wurde, stellt verschiedene Ansätze für ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Alter vor. Hierzu gab Institutsdirektor Prof. Dr. Christoph Strünck ein Interview und fasst wissenschaftliche Erkenntnisse für eine möglichst hohe Lebensqualität im Alter zusammen. Zudem stellt die Sendung das innovative Projekt „Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing“ der Sozial-Holding in Mönchengladbach vor, das vom IfG wissenschaftlich begleitet wird.

 

Bildung und Lernen im Alter – Vortrag im Institut gut besucht

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20.02.2020 – Nach einer Informationsveranstaltung zum Seniorenstudium am Campus der TU Dortmund besuchten Mitglieder von „ID 55 anders alt werden Herne e.V.“ und Ruheständler*innen des Stadtverbandes der „GEW Essen“ unter der Leitung von Barbara Sendlak-Brandt das Institut für Gerontologie. Hier wurden sie von Dr. Andrea Kuhlmann und Verena Reuter zu einem Vortrag und Austausch zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ empfangen. Anhand aktueller Projekterfahrungen wurde die gesellschaftliche Relevanz der Aktivierung und Professionalisierung von Ehrenamtlichkeit nach dem Berufsleben diskutiert und Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsangeboten für ältere Menschen im Kontext digitaler Teilhabe beleuchtet.

 

Neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet

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17.02.2020 – In dem Projekt „Angebote die ankommen: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter“ wird untersucht, wie Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe genutzt werden und welche Barrieren es dabei gibt. Das Projekt soll konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen für eine bedarfsgerechte konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung von Angebotsstrukturen für (ältere) Menschen auf der kommunalen Ebene aufzeigen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe für mehr Menschen zugänglich zu machen und ihre Wirkungen zu verbessern. Das dreijährige Projekt (01/2020 – 12/2022) wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) gefördert.

 

Auszeichnung der TU für Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch

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13.02.2020 – Für sein langjähriges Engagement als Rektoratsvertreter im Vereinsvorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) wurde Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch im Rahmen der akademischen Jahresfeier 2019 mit der Ehrennadel der TU Dortmund ausgezeichnet.

 

Abschlussbericht zur Evaluation der Seniorenbüros in NRW veröffentlicht

11.02.2020 – Das Institut für Gerontologie hat in Kooperation mit 4k Projekte Berlin im letzten Jahr eine „Evaluation der Organisationsformen und Leistungsbereiche der Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen“ durchgeführt. Die Ergebnisse der im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchung liegen nun vor. Sie liefern differenzierte Erkenntnisse zu Rahmenbedingungen und Arbeitsweise der Seniorenbüros in NRW. Der Forschungsbericht verweist zudem auf Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten, um die Arbeit der Seniorenbüros als lokale Einrichtungen zur Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter zu stärken und weiterzuentwickeln.

 

Themenschwerpunkt „Familiäre Pflege wirkt. Zu welchem Preis?“ erschienen

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30.01.2020 – Dr. Susanne Frewer-Graumann, Dr. Moritz Heß und Prof. Dr. Kirsten Aner haben in der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie einen Themenschwerpunkt zu informeller Pflege herausgegeben. Die Beiträge setzen einen Fokus auf die ambivalenten Auswirkungen der Übernahme von Pflege- und Unterstützungsverantwortung für die Pflegenden und wählen dabei unterschiedliche Zugänge. Die Beiträge verdeutlichen, wie vielschichtig Pflegesettings sind und wie weitrechend die mit der Pflegeübernahme einhergehenden Veränderungen sein können. Damit verweisen sie zugleich auf die Notwendigkeit, familiär Pflegende noch differenzierter als bisher zu betrachten und zu unterstützen.

 

Zeitschriftenartikel zu Gesundheitskompetenz im Alter

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27.01.2020 – Ein Beitrag von Stephanie Lechtenfeld, Andrea Kuhlmann und Britta Bertermann zum Thema „Gesundheitskompetenz im Alter – Ergebnisse einer Bedarfsanalyse“ ist im Schwerpunktheft Gesundheitskompetenz der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Sozialmanagement erschienen. Gesundheitskompetenz wird angesichts der Verbreitung und Zunahme chronisch degenerativer Erkrankungen in einer alternden Gesellschaft für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit immer bedeutsamer. In dem Zeitschriftenartikel werden Ergebnisse vorgestellt, die auf einer schriftlichen Befragung zur Bedarfsanalyse im Projekt „Gesundheitszentrum Spork“ basieren. Die Befunde sensibilisieren für die gesundheitlichen Bedarfe (älterer) chronisch erkrankter Menschen und sind bei der Entwicklung eines wohnortnahen, nutzerorientierten Angebots der Gesundheitsförderung zu berücksichtigen.

 

"Jeder wird älter" - Dr. Elke Olbermann als Gast bei der OBM

Elke-Olbermann

20.01.2020 – Dr. Elke Olbermann hat für die Zeitung für Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister (4, 2019) ein Interview mit Andreas Erb unter dem Titel "Jeder wird älter: Der demographische Wandel macht Seniorenarbeit verstärkt zum Standortfaktor" gegeben. Es wird dabei auf aktuelle Herausforderungen und Handlungsempfehlungen eingegangen.