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2019

Teilnahme an Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm "Gestorben wird Morgen"

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21.03.2019 – gluthfilm präsentiert am 06.04.2019 um 17 Uhr im Kino "Zur Postkutsche" in Dortmund Aplerbeck den Dokumentarfilm von der vielfach preisgekrönten Hamburger Regisseurin Susan Gluth "Gestorben wird Morgen".
Der Film beschäftigt sich auf sehr humorvolle Art und Weise mit dem Alter. Es ist kein pädagogischer Film, sondern eine „dokumentarische Unterhaltung mit Leichtigkeit“ und geht der Frage nach: Kann das Alter Glück sein? Er soll Vergnügen bereiten, wenngleich die schonungslose Realität des Altwerdens nicht ausgeblendet wird und nachdenkliche Momente schafft.
Im Anschluss an den Film nimmt Dr. Vera Gerling zusammen mit der Regisseurin und weiteren Gästen an einer Podiumsdiskussion u.a. zu Zukunftsmodellen für das Alter in Deutschland teil.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Neue Publikation erschienen

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21.02.2019 – Dr. Susanne Frewer-Graumann ist Mitautorin des Buches: "Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter". Das Buch beschäftigt sich unter der Leitidee der Inklusion mit aktuellen Fragen der Sozialplanung für Menschen im Alter. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie eine Vielfalt von Bürger*innen gerecht werden. Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger*innen im Planungsprozess gelegt.

 

Vortrag auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Geragogik

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14.02.2019 – Auf des 20. Jahrestagung des Arbeitskreises Geragogik in Köln haben Dr. Susanne Frewer-Graumann und Anja Ehlers in einem Vortrag das Projekt "Supporting digital literacy and appropriation of ICT by older people (ACCESS)" vorgestellt. Die Veranstaltung am 1. und 2.2. stand unter dem Motto "Geragogische Reflexion zur Digitalisierung". Im Arbeitskreis Geragogik tauschen sich seit 1999 regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus, die in Wissenschaft und Praxis der Geragogik tätig sind. Dabei liegt der Fokus auf einem interdisziplinären Dialog zu allen Themen rund um Bildung und Lernen im Alter. Auf der 20. Jahrestagung ging es unter anderem um die zunehmende Digitalisierung aller Alltagsbereiche. Für ältere Menschen ohne digitale Kompetenzen steigt vor diesem Hintergrund dieser Entwicklung die Gefahr der sozialen Exklusion.

 

FfG als Gastgeber für Deutsch-Niederländisches Treffen

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11.02.2019 – Prof. Heinz Rothgang (Universität Bremen) und Vertreter*innen der Akademischen Werkstatt für Altenpflege, ein Netzwerk von Pflegeeinrichtungen und Wissenschaftseinrichtungen in Süd-Limburg, waren zu Gast im Institut für Gerontologie. Gegenstand des Treffens war ein Fachaustausch zum Thema „Qualität in der Altenpflege“.

 

Ehrenamtliche Gesundheitsbegleiter*innen starten in die Erprobungsphase

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08.02.2019 – Im Rahmen des Projekts "Gesundheitszentrum Spork" haben Ende Januar zehn Bocholter Bürger*innen ihre Qualifizierung zu ehrenamtlichen Gesundheitsbegleiter*innen erfolgreich abgeschlossen. Die Projektmitarbeiterinnen der FfG haben den 60 Lernstunden umfassenden, partizipativ ausgerichteten Kurs konzipiert und durchgeführt. Die Ehrenamtlichen werden in den nächsten Monaten im Auftrag des Bocholter Vereins Leben im Alter e.V. (L-i-A) vor allem chronisch erkrankte Menschen im Alter „45plus“ dabei unterstützen, eine gesundheitsförderliche Lebensweise aufrechtzuerhalten und/oder zu entwickeln.

 

Neue Publikation erschienen

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04.02.2019 – Ein Beitrag von Dr. Elke Olbermann zum Thema „Alter und Flucht – Explorationen auf unsicherem Terrain“ ist in dem Sammelband „Unterstützung von geflüchteten Menschen über die Lebensspanne“ erschienen. In dem Beitrag geht es darum, vorliegende Erkenntnisse und Erfahrungen zusammenzuführen und einen Überblick zum Thema „Alter und Flucht“ zu geben. Hierzu wird die Situation älterer Menschen mit Fluchterfahrung aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Zunächst richtet sich der Fokus auf altersspezifische Aspekte und die Rolle älterer Menschen im weltweiten Fluchtgeschehen. Anschließend geht es um die Situation älterer Geflüchteter in Deutschland. Daran anknüpfend wird der Frage nachgegangen, inwieweit vorliegende Konzepte zu den Handlungs- und Gestaltungsspielräumen von Arbeitsmigranten im Alter anschlussfähig für die Gruppe der Geflüchteten sind. Auf dieser Grundlage werden Anforderungen an Politik, Praxis und Wissenschaft im Hinblick auf das Forschungs- und Handlungsfeld „Alter und Flucht“ skizziert.