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2018

Neue Publikation erschienen

23.08.2018 – Neue Publikation "Inequalities in women's awareness of changes to the State Pension Age in England and the role of cognitive ability" in internationaler Fachzeitschrift "Ageing and Society" unter Beteiligung von FfG Wissenschaftlter*innen zum Thema soziale Unterschiede beim Rentenübergang erschienen

 

Neue Publikation erschienen

21.08.2018 – Neue Publikation "Working Hours Flexibility and Timing of Retirement: Findings from Europe" in internationaler Fachzeitschrift "Journal of Aging and Social Policy" unter Beteiligung von FfG Wissenschaftlter*innen zum Thema soziale Unterschiede beim Rentenübergang erschienen

 

Das Institut für Gerontologie beim Gerontologie und Geriatrie Kongress 2018

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21.08.2018 – Vom 06. bis 08. September findet in Köln der Gerontologie und Geriatrie Kongress 2018 statt. Rund um die Vielfalt des Alter(n)s werden aktuelle Themen aus den Bereichen Biomedizin, Psychologie, Soziologie und praktischer Altenarbeit von Expertinnen und Experten vorgestellt und diskutiert.
Das Institut für Gerontologie wird mit drei Symposien und einigen Einzelbeiträgen vertreten sein:

1) Donnerstag, 06.09.2018, 13:45 - 15:15, Seminarraum 14
Das EXTEND Projekt: Wachsende soziale Ungleichheiten in der späten Erwerbsphase, beim Rentenübergang und in der Rentenphase

2) Freitag, 07.09.2018, 10:45 - 12:15, Seminarraum 01
Neue Engagementprofile in Pflege, Gesundheit und Sozialraum und die Weiterentwicklung der (Pflege-)Selbsthilfe

3) Samstag, 08.09.2018, 08:30 - 10:00, Hörsaal A2
Auswirkungen von Pflege auf die Pflegenden

 

Dr. Elke Olbermann wurde in die Projektleitung „Älterwerden“ zur Programmvorbereitung des Evangelischen Kirchentages 2019 berufen

Elke-Olbermann

02.08.2018 – Dr. Elke Olbermann, wiss. Geschäftsführerin des Instituts für Gerontologie, wurde in die Projektleitung „Älterwerden“ zur Programmvorbereitung des Ev. Kirchentages 2019 berufen. Der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag mit dem Motto „Was für ein Vertrauen“ findet vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund statt. Es werden 100.000 Teilnehmende erwartet, die sich auf über 2000 gesellschaftspolitische, geistliche und kulturelle Veranstaltungen freuen können. Das Zentrum Älterwerden ist ein wichtiger Teil des Austausches über die Frage, in welcher Welt wir zukünftig gemeinsam leben wollen und wie wir bereits jetzt ein gerechtes Miteinander ermöglichen.

 

Vorbereitung eines Deutsch-Japanischen Fachkräfteaustausches

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31.07.2018 – Zur Vorbereitung eines Deutsch-Japanischen Fachkräfteaustausches im Oktober 2018 besuchten Naho Kawashima (Center for International Youth Exchange, Tokyo) und Silke Leicht (BAGSO) am 25.07.2018 das Institut, um sich bei Verena Reuter Anne-Katrin Teichmüller über das Projekt Demografiewerkstatt Kommunen zu informieren. Der Deutsch-Japanische Fachkräfteaustausch wird von der IJAB-Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Kooperation mit der BAGSO und im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt. Für den fachlichen Erfahrungsaustausch stehen im Oktober in Berlin und Dortmund Vorträge von Fachexperten, Besuche in Facheinrichtungen sowie Workshops zur Vertiefung auf dem Programm. Das Büro des japanischen Ministerpräsidenten (Cabinet Office) führt das multilaterale Qualifizierungsprogramm für junge Nachwuchskräfte seit 2002 in Japan und verschiedenen Partnerländern durch.

 

„Demografiewerkstatt Kommunen“ jetzt bei YouTube

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05.07.2018 – Die Webinare der "Demografiewerkstatt Kommunen“ sind ein beliebtes Format, um sich über ausgewählte Themen aus dem Bereich des demografischen Wandels zu informieren, interessante Praxisbeispiele kennenzulernen und in den Austausch zu treten. Damit die Inhalte auch über den Webinartermin hinaus nutzbar sind, werden die Vorträge zukünftig bei YouTube einsehbar sein.
Wer ein Webinar verpasst, hat also zukünftig im Nachhinein die Möglichkeit, sich die Vorträge als Video anzuschauen. Die Diskussionen mit den Referentinnen und Referenten werden nicht aufgezeichnet - live Fragen stellen ist also weiterhin nur im Rahmen der Webinare möglich.
Die Aufzeichnungen der Vorträge werden jeweils wenige Wochen nach dem Webinar veröffentlicht.

 

Westfälische Rundschau berichtete über ACCESS Projekt

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12.06.2018 – Die Westfälische Rundschau berichtet im Artikel "Forschung: Wie digitale Technik älteren Menschen helfen kann" über das Projekt ACCESS, das im April im Institut für Gerontologie an der TU Dortmund gestartet ist.

 

Jahresbericht 2017

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07.06.2018 – Eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung wer wir sind, was wir tun und wofür wir stehen finden Sie im Jahresbericht 2017. Weiterhin erhalten Sie im Bericht eine Übersicht über unsere Projekte, Publikationen und Präsentationen.

 

Startschuss für das internationale Projekt "ACCESS" zum Thema "Digitalisierung und ältere Menschen"

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07.06.2018 – Mit dem Projekt ACCESS ist das Institut für Gerontologie zum zweiten Mal im Rahmen der europäischen Joint Programming Initiative (JPI) “More Years, Better Lives – The Potential and Challenges of Demographic Change” an einem internationalen Forschungsverbund beteiligt. In Siegen trafen sich Wissenschaftler*innen aus Finnland, Italien, Österreich und Deutschland zum Auftakttreffen. Bis 2021 beleuchten sie aus unterschiedlichen Perspektiven, wie digitale Kompetenz im Alter gefördert und ältere Menschen bei der Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden können.

 

Einsamkeit, Wohnen und Mobilität sind wichtige Themen für Besucherinnen und Besucher des Deutschen Seniorentags

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07.06.2018 – Auf dem Seniorentag „befragten“ wir die Besucher*innen, welche Themen aus ihrer Sicht für die gerontologische Forschung am wichtigsten sind. 355 Personen nahmen teil und stimmten ab. Die Themen mit den meisten Nennungen waren „Soziale Kontakte/ Einsamkeit“ (148), „Wohnen im Alter“ (137), „Mobilität“ (112), „Gesundheitsförderung/ Gesundheitsversorgung“ (87) sowie „Altersarmut/ Rente“ (84).

 

Das Institut für Gerontologie beim 12. Deutschen Seniorentag

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22.05.2018 – Besuchen Sie uns beim 12. Deutschen Seniorentag in den Dortmunder Westfalenhallen vom 28. bis zum 30. Mai 2018.

Der Deutsche Seniorentag in Dortmund findet unter dem Motto „Brücken bauen“ statt und bietet mehr als 200 Veranstaltungen mit rund 250 Ausstellern. Die Veranstaltung ist eine vielfältige Informations- und Diskussionsplattform für alle, die sich mit Fragen des Engagements, der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens, der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Menschen und den Bedingungen für eine gute Pflege auseinandersetzen. Zahlreiche „Mitmach-Angebote“ geben Gelegenheit, etwas für die eigene körperliche und geistige Fitness zu tun.

Das Institut für Gerontologie ist vertreten am Stand der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, am Stand der Stadt Dortmund und am Stand des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und bietet folgende Veranstaltungen an:

1) Montag 28. Mai, 14:30 - 16:00 Uhr, Silbersaal
Podiumsdiskussion "KOMMUNALE SENIORENARBEIT GESTALTEN: Konzepte, Modelle und Strategien in Städten und Landkreisen", Moderation von Prof. Dr. Christoph Strünck, Institutsdirektor Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V.
Die Kommunen tragen bei der Gestaltung des demografischen Wandels in der Seniorenarbeit eine besondere Verantwortung. Die Städte und Landkreise verfolgen dazu unterschiedliche Konzepte. In Dortmund gibt es gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Stadt und verbandlichen Trägern in gemeinsamen Seniorenbüros. Wie kann es gelingen, Seniorenarbeit als gesamtkommunale Aufgabe zu gestalten?

2) Montag 28. Mai, 16:30 - 17:30 Uhr, Saal 15+16
Vortrag mit Podiumsdiskussion „LÄNGER ARBEITEN (MÜSSEN): Herausforderungen und Chancen unter besonderer Berücksichtigung des professionellen Altenpflegesektors“, Moderation von Prof. Dr. Gerhard Naegele unter Mitwirkung von Dr. Moritz Hess.
Ältere Beschäftigte im Altenpflegesektor, der vor dem Hintergrund der demografischen Alterung an Bedeutung gewinnt, sollen länger arbeiten. In der Veranstaltung werden die Chancen und Herausforderungen des „Längeren Arbeitens“ am Beispiel des professionellen Altenpflegesektors diskutiert.

3) Mittwoch 30. Mai, 9:30 - 11:00 Uhr, Halle 2N Raum C
Workshop mit Speed-Dating „WIR SIND IM GESPRÄCH: So vielfältig ist der Generationenverbund!“, Moderation von Barbara Eifert unter Mitwirkung von Prof. Dr. Christoph Strünck, Dr. Elke Olbermann und Stephanie Lechtenfeld.
Oftmals wird das Verhältnis der Generationen konflikthaft dargestellt. Dabei wird auch der Generationenverbund in Frage gestellt. In dem interaktiven Workshop wollen wir mit der Methode des „Speed-Datings“ über die Vielfalt der Generationen und ihrer Beziehungen mit möglichst vielen Teilnehmenden ins Gespräch kommen.

 

"Ältere Menschen gelten als markentreu"- Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck

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22.05.2018 – Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck zum Thema "ältere Verbraucherinnen und Verbraucher" im Newsletter des 12. Deutschen Seniorentages.

Der Link zum Artikel "Ältere Menschen gelten als markentreu" findet sich hier:

 

Wenn der Betriebsratsvorsitzende demnächst in Rente geht: Das Institut für Gerontologie und die Sozialforschungsstelle Dortmund untersuchen die Nachfolgeplanung in Betriebsratsgremien

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17.05.2018 – Dass die demografische Entwicklung die Arbeitswelt vor große Herausforderungen stellt, ist unbestritten. Was seit Längerem mit Blick auf die Fachkräfte in den Betrieben diskutiert wird, spiegelt sich auch im Bereich der Interessenvertretung wider: Langjährig aktive Wissens- und ErfahrungsträgerInnen, häufig Betriebsratsvorsitzende, werden altersbedingt aus den Betriebsräten ausscheiden. Experten schätzen, dass zur Betriebsratswahl in diesem Jahr 40 Prozent der Betriebsratsmitglieder nicht mehr zur Wahl antreten. Die Folgen dieser Entwicklung – aber auch Antworten auf diese Entwicklung – werden seit Jahresbeginn im Forschungsprojekt „Nachfolgeplanung und Übergangsgestaltung im Betriebsrat“ untersucht.

 

Wissenschaft trifft Praxis!

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08.05.2018 – Am 07. Mai kamen sechs Seniorenvertreter*innen zum Praxistest ins Institut. Getestet wurde der Entwurf eines neuen Konzeptes für Qualitätsberichte zur Beurteilung von stationären Pflegeheimen. Dabei ging es um die Beurteilung der Verständlichkeit und Aussagekraft der Qualitätsberichte aus der Sicht potenzieller, nicht professioneller Personen.
Mit dem neuen Konzept sollen die bisherigen, umstrittenen Pflegenoten (Transparenzberichte) abgelöst werden. Entwickelt wird das Konzept vom Institut für Pflegewissenschaft (IPW) Bielefeld und Göttinger AQUA-Institut, im Auftrag des zuständigen Bundesministeriums. Die Berichte sollen künftig helfen, die Qualität von Pflegeeinrichtungen zu beurteilen. Sie können ggf. auch bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung für einen pflegebedürftigen Menschen hilfreich sein.
In der bewährten Kooperation von Wissenschaft und Praxis zwischen Landesseniorenvertretung, IPW&AQUA und das Institut für Gerontologie konnte der Test erfolgreich durchgeführt werden. Fazit: Beide Seiten profitieren vom Austausch!

 

Das internationale Projekt EXTEND bei Nordic Congress

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08.05.2018 – Das internationale Projekt EXTEND, bei dem das Institut für Gerontologie die Rolle des Koordinators hat, ist mit dem Symposium "Social inequalities in extending working lives: the role of health. The EXTEND project" beim Nordic Congress vertreten. Jana Mäcken stellt im Symposium ein Papier ihrer Dissertation vor.

 

"Mit Handy, Herz und Verstand: Warum die Altenpflege ein moderner Beruf ist". Vortrag vom FFG Direktor Prof. Dr. Christoph Strünck vor Schülern am Girls‘ und Boys‘ Day 2018 in Siegen

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26.04.2018 – Die Altenpflege hat Zukunft. Weil wir älter werden und gesünder leben, braucht es neue, moderne Konzepte. Vor allem braucht es junge Menschen, die alten Menschen zur Seite stehen. Hier geht es nicht um „satt und sauber“. Altenpflege ist ein Beruf, in dem all das zusammen kommt, was eine moderne, menschliche Dienstleistungsgesellschaft ausmacht. Zuhören können, Probleme erkennen, Entscheidungen treffen, sich mit Kolleginnen und Kollegen digital vernetzen, mit modernen technischen Assistenz- und Kommunikationssystemen arbeiten. Pflegebedürftige Menschen sind auf professionelle Hilfe angewiesen. Und Pflegekräfte arbeiten in einem Beruf, dessen Sinn man nicht lange suchen muss. Karrierewege gibt es inzwischen viele: Von der Pflegefachkraft zur Stations- oder Heimleitung, bis hin zur Geschäftsführung größerer Träger und Verbände oder einer Position in Politik und Verwaltung. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt, und die Arbeitsbedingungen werden sich spürbar verbessern. Denn Altenpflege ist ein Zukunftsberuf, das ist sicher.

 

Dr. Moritz Heß mit dem Allianz Nachwuchspreis für Demographie ausgezeichnet

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12.04.2018 – Die Dissertation „Preferred and Expected Retirement Age in Germany and Europe“ von Dr. Moritz Heß wurde am 10.04.2018 auf dem Berliner Demografie-Forum mit dem Allianz Nachwuchspreis für Demographie der Allianz und der Deutschen Gesellschaft für Demographie ausgezeichnet. Der Forschungspreis ist auf 1.500 Euro dotiert.

 

Interview mit Barbara Eifert

Barbara Eifert

23.03.2018 – Barbara Eifert als Expertin von der Westdeutsche Allgemeine Zeitung zum Thema "Unser Verständnis vom Alter" interviewt. Der Link zum Artikel "Alt sind immer nur die anderen? Wann ist man jung, wann alt" findet sich hier:

 

Claudia Middendorf besucht Institut für Gerontologie

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08.03.2018 – Austausch mit Claudia Middendorf - die Beauftragte der Landesregierung
für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen - am Institut für Gerontologie.

 

Zwei Beiträge erschienen

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15.02.2018 – In der Januar Ausgabe (51:1) der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie ist das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund mit zwei Beiträgen vertreten:

1. Kuhlmann, A., Reuter, V., Schramek, R., Dimitrov, T., Görnig, M., Matip, E. M., Matthies, O., Naroska, E. (2018). OurPuppet–Pflegeunterstützung mit einer interaktiven Puppe für pflegende Angehörige. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 51(1), 3-8.

2. Hess, M. (2018). Expected and preferred retirement age in Germany. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 51(1), 98-104.