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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

"Ältere Menschen gelten als markentreu"- Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck

Christoph Strünck

22.05.2018 – Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck zum Thema ältere Verbraucherinnen und Verbraucher im Newsletter des 12. Deutschen Seniorentages.

Der Link zum Artikel "Ältere Menschen gelten als markentreu" findet sich hier:

 

Wenn der Betriebsratsvorsitzende demnächst in Rente geht: Das Institut für Gerontologie und die Sozialforschungsstelle Dortmund untersuchen die Nachfolgeplanung in Betriebsratsgremien

Forschungsprojekt_Demographischer_Wandel_Betriebsraete_Meeting

17.05.2018 – Dass die demografische Entwicklung die Arbeitswelt vor große Herausforderungen stellt, ist unbestritten. Was seit Längerem mit Blick auf die Fachkräfte in den Betrieben diskutiert wird, spiegelt sich auch im Bereich der Interessenvertretung wider: Langjährig aktive Wissens- und ErfahrungsträgerInnen, häufig Betriebsratsvorsitzende, werden altersbedingt aus den Betriebsräten ausscheiden. Experten schätzen, dass zur Betriebsratswahl in diesem Jahr 40 Prozent der Betriebsratsmitglieder nicht mehr zur Wahl antreten. Die Folgen dieser Entwicklung – aber auch Antworten auf diese Entwicklung – werden seit Jahresbeginn im Forschungsprojekt „Nachfolgeplanung und Übergangsgestaltung im Betriebsrat“ untersucht.

 

Wissenschaft trifft Praxis!

FFG_Testergruppe

08.05.2018 – Am 07. Mai kamen sechs Seniorenvertreter*innen zum Praxistest ins Institut. Getestet wurde der Entwurf eines neuen Konzeptes für Qualitätsberichte zur Beurteilung von stationären Pflegeheimen. Dabei ging es um die Beurteilung der Verständlichkeit und Aussagekraft der Qualitätsberichte aus der Sicht potenzieller, nicht professioneller Personen.

Mit dem neuen Konzept sollen die bisherigen, umstrittenen Pflegenoten (Transparenzberichte) abgelöst werden. Entwickelt wird das Konzept vom Institut für Pflegewissenschaft (IPW) Bielefeld und Göttinger AQUA-Institut, im Auftrag des zuständigen Bundesministeriums. Die Berichte sollen künftig helfen, die Qualität von Pflegeeinrichtungen zu beurteilen. Sie können ggf. auch bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung für einen pflegebedürftigen Menschen hilfreich sein.

In der bewährten Kooperation von Wissenschaft und Praxis zwischen Landesseniorenvertretung, IPW&AQUA und das Institut für Gerontologie konnte der Test erfolgreich durchgeführt werden. Fazit: Beide Seiten profitieren vom Austausch!

 

Das internationale Projekt EXTEND bei Nordic Congress

FFG_extend

08.05.2018 – Das internationale Projekt EXTEND, bei dem das Institut für Gerontologie die Rolle des Koordinators hat, ist mit dem Symposium "Social inequalities in extending working lives: the role of health. The EXTEND project" beim Nordic Congress vertreten. Jana Mäcken stellt im Symposium ein Papier ihrer Dissertation vor.

Hier finden Sie Links zum Projekt und zum Kongress:
<p><a href="http://www.extendjpimybl.eu/" target="_blank" rel="noopener">Projekt EXTEND</a>
<p><a href="https://24nkg.no/" target="_blank" rel="noopener">Nordic Congress </a>

 

"Mit Handy, Herz und Verstand: Warum die Altenpflege ein moderner Beruf ist". Vortrag vom FFG Direktor Prof. Dr. Christoph Strünck vor Schülern am Girls‘ und Boys‘ Day 2018 in Siegen

Direktor_Prof._ Dr._Christoph_Struenck_Girls_und_Boys_Day_2018_Siegen

26.04.2018 – Die Altenpflege hat Zukunft. Weil wir älter werden und gesünder leben, braucht es neue, moderne Konzepte. Vor allem braucht es junge Menschen, die alten Menschen zur Seite stehen. Hier geht es nicht um „satt und sauber“. Altenpflege ist ein Beruf, in dem all das zusammen kommt, was eine moderne, menschliche Dienstleistungsgesellschaft ausmacht. Zuhören können, Probleme erkennen, Entscheidungen treffen, sich mit Kolleginnen und Kollegen digital vernetzen, mit modernen technischen Assistenz- und Kommunikationssystemen arbeiten. Pflegebedürftige Menschen sind auf professionelle Hilfe angewiesen. Und Pflegekräfte arbeiten in einem Beruf, dessen Sinn man nicht lange suchen muss. Karrierewege gibt es inzwischen viele: Von der Pflegefachkraft zur Stations- oder Heimleitung, bis hin zur Geschäftsführung größerer Träger und Verbände oder einer Position in Politik und Verwaltung. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt, und die Arbeitsbedingungen werden sich spürbar verbessern. Denn Altenpflege ist ein Zukunftsberuf, das ist sicher.

 

Dr. Moritz Heß mit dem Allianz Nachwuchspreis für Demographie ausgezeichnet

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12.04.2018 – Die Dissertation „Preferred and Expected Retirement Age in Germany and Europe“ von Dr. Moritz Heß wurde am 10.04.2018 auf dem Berliner Demografie-Forum mit dem Allianz Nachwuchspreis für Demographie der Allianz und der Deutschen Gesellschaft für Demographie ausgezeichnet. Der Forschungspreis ist auf 1.500 Euro dotiert.

 

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Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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