Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Sammelband in Vechtaer Beiträge zur Gerontologie erschienen

Vechtaer_Beiträge

25.05.2020 – Ein Beitrag von <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/mitarbeiter-innen/wiss-mitarbeiter-innen/dr-laura-naegele/">Dr. Laura Naegele</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html">Philipp Stiemke</a>, <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://iss-wiso.uni-koeln.de/de/institut/personen/m/jana-maecken-msc">Dr. Jana Mäcken</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a> zum Thema „(Wie) wollen wir im Rentenalter arbeiten? Eine Untersuchung zu den Beschäftigungsvorstellungen zukünftig erwerbstätiger Rentnerinnen und Rentner in Deutschland“ ist in dem Sammelband „Selbstständige Erwerbstätigkeit und Erwerbskarrieren in späteren Lebensphasen“ (herausgegeben von Prof. Dr. Frerich Frerichs und Prof. Dr. Uwe Fachinger) erschienen. Mit Fokus auf die Gruppe der älteren Selbstständigen untersuchen die Autor*innen u.a. die Motivlagen und die (zeitlichen) Ausgestaltungswünsche älterer Arbeitnehmer*innen in Bezug auf potentielle Erwerbstätigkeiten im Ruhestand und nehmen dabei auch mögliche soziale Ungleichheiten in den Blick.

 

Titelthema Generationswechsel – Beitrag zu Wissensaustausch erschienen

25.05.2020 – <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Britta_Bertermann.html">Britta Bertermann</a> ist mit dem Beitrag „Wissen teilen – Menschen verbinden“ am Themenschwerpunkt „GENERATIONSWECHSEL - So gelingt die Nachfolge im Betriebsrat“ in der Ausgabe 04/2020 der Zeitschrift »Arbeitsrecht im Betrieb« beteiligt.

 

DGGG Stellungnahme zur Pflege während COVID-19 Pandemie

DGGG Logo

11.05.2020 – <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Elke_Olbermann.html">Dr. Elke Olbermann</a>, wissenschaftliche Geschäftsführerin des Instituts für Gerontologie, ist Mitautorin einer Stellungnahme zum Thema „Teilhabe und Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf in Zeiten von Corona und darüber hinaus“. Die Stellungnahme wurde unter Federführung des Vorstandes der Sektion IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie mit weiteren DGGG-Kolleg*innen erarbeitet. Weitere Stellungnahmen und Informationen der DGGG zur Corona-Pandemie finden Sie <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://www.dggg-online.de/nc/covid-19-news.html">hier</a>.

 

Beitrag "Generation Risikogruppe" in der WAZ

Barbara Eifert

28.04.2020 – Die WAZ berichtet über die "Generation Risikogruppe": Die Generation 60 plus, die während der COVID-19-Krise pauschal als gefährdet eingestuft wird. <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Barbara_Eifert.html">Barbara Eifert</a> geht dabei auf das Risiko der Altersdiskriminierung und der stark gewandelten (Selbst-)Wahrnehmung der betroffenen Menschen ein. Auch die Diskrepanz zwischen Hilfsangebot und -nachfrage wird besprochen.

 

Start des Projekts "RUBYDemenz"

Verena_Reuter

23.04.2020 – Am 01. März ist das Projekt „“RUBYDemenz“ – Unterstützung der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz durch eine personalisierte Mensch-Roboter-Interaktion“ gestartet. Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist Teil der Förderlinie „Robotische Systeme für die Pflege“. Darin werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, welche die Selbstständigkeit und das Wohlbefinden von Pflegebedürftigen stärken, Pflege- und Betreuungskräfte sowie Angehörige entlasten und einen Beitrag zu einer qualitätsvollen Pflege leisten sollen. Das Projekt RUBYDemenz untersucht, wie der Einsatz einer personalisierten Mensch-Roboter-Interaktion mit zusätzlicher psycho-sozialer Begleitung im Sinne „guter Pflege“ die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz unterstützen kann. Zudem werden Chancen und Grenzen evaluiert, diese Intervention in die professionelle Pflege- und Versorgungsstruktur zu integrieren.

 

Aktiv im Alter! – [W] wie Wissen mit Direktor Prof. Dr. Christoph Strünck

WwieWissen

09.04.2020 – Die Sendung, die am 28.03.2020 im Ersten ausgestrahlt wurde, stellt verschiedene Ansätze für ein aktives und selbstbestimmtes Leben im Alter vor. Hierzu gab Institutsdirektor <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Christoph-Struenck.html">Prof. Dr. Christoph Strünck</a> ein Interview und fasst wissenschaftliche Erkenntnisse für eine möglichst hohe Lebensqualität im Alter zusammen. Zudem stellt die Sendung das innovative Projekt <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Projekte/Arbeit_Wirtschaft_und_Technik/Mobilitaetsnetzwerk_und_Senioren-Scooter-Sharing/index.html">„Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing“</a> der Sozial-Holding in Mönchengladbach vor, das vom IfG wissenschaftlich begleitet wird.

 

Alle Meldungen ansehen

Nebeninhalt

Kontakt

Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

Anfahrt

 

TWITTER

 

Wissenschaft in Dortmund

windo-Logo

 

Gerontologie in Dortmund

 

Gerontologie in Siegen

 

RSS-Feed