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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Westfälische Rundschau berichtete über ACCESS Projekt

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12.06.2018 – Die Westfälische Rundschau berichtet im Artikel "Forschung: Wie digitale Technik älteren Menschen helfen kann" über das Projekt ACCESS, das im April im Institut für Gerontologie an der TU Dortmund gestartet ist.

 

Jahresbericht 2017

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07.06.2018 – Eine kompakte und übersichtliche Zusammenfassung wer wir sind, was wir tun und wofür wir stehen finden Sie im Jahresbericht 2017. Weiterhin erhalten Sie im Bericht eine Übersicht über unsere Projekte, Publikationen und Präsentationen.

 

Startschuss für das internationale Projekt "ACCESS" zum Thema "Digitalisierung und ältere Menschen"

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07.06.2018 – Mit dem Projekt ACCESS ist das Institut für Gerontologie zum zweiten Mal im Rahmen der europäischen Joint Programming Initiative (JPI) “More Years, Better Lives – The Potential and Challenges of Demographic Change” an einem internationalen Forschungsverbund beteiligt. In Siegen trafen sich Wissenschaftler*innen aus Finnland, Italien, Österreich und Deutschland zum Auftakttreffen. Bis 2021 beleuchten sie aus unterschiedlichen Perspektiven, wie digitale Kompetenz im Alter gefördert und ältere Menschen bei der Aneignung von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden können.

 

Einsamkeit, Wohnen und Mobilität sind wichtige Themen für Besucherinnen und Besucher des Deutschen Seniorentags

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07.06.2018 – Auf dem Seniorentag „befragten“ wir die Besucher*innen, welche Themen aus ihrer Sicht für die gerontologische Forschung am wichtigsten sind. 355 Personen nahmen teil und stimmten ab. Die Themen mit den meisten Nennungen waren „Soziale Kontakte/ Einsamkeit“ (148), „Wohnen im Alter“ (137), „Mobilität“ (112), „Gesundheitsförderung/ Gesundheitsversorgung“ (87) sowie „Altersarmut/ Rente“ (84).

 

Das Institut für Gerontologie beim 12. Deutschen Seniorentag

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22.05.2018 – Besuchen Sie uns beim <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/" target="_blank" rel="noopener">12. Deutschen Seniorentag</a> in den Dortmunder Westfalenhallen vom 28. bis zum 30. Mai 2018.

Der Deutsche Seniorentag in Dortmund findet unter dem Motto „Brücken bauen“ statt und bietet mehr als 200 Veranstaltungen mit rund 250 Ausstellern. Die Veranstaltung ist eine vielfältige Informations- und Diskussionsplattform für alle, die sich mit Fragen des Engagements, der gesundheitlichen Vorsorge, des Wohnens, der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Menschen und den Bedingungen für eine gute Pflege auseinandersetzen. Zahlreiche „Mitmach-Angebote“ geben Gelegenheit, etwas für die eigene körperliche und geistige Fitness zu tun.

Das Institut für Gerontologie ist vertreten am <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/messe/land-nrw.html" target="_blank" rel="noopener">Stand der Landesregierung Nordrhein-Westfalen</a> (Halle 3B, Standnummer C03), am <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/messe/stadt-dortmund.html" target="_blank" rel="noopener">Stand der Stadt Dortmund</a> (Halle 3, Standnummer D03) und am <a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/messe/bmfsfj.html" target="_blank" rel="noopener">Stand des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)</a> (Halle 3B, Standnummer B03) und bietet folgende Veranstaltungen an:
<ul>
<li>Montag 28. Mai, 14:30 - 16:00 Uhr, Silbersaal<br />Podiumsdiskussion "KOMMUNALE SENIORENARBEIT GESTALTEN: Konzepte, Modelle und Strategien in Städten und Landkreisen", Moderation von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Christoph-Struenck.html">Prof. Dr. Christoph Strünck</a>, Institutsdirektor Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. <br /><br /> Die Kommunen tragen bei der Gestaltung des demografischen Wandels in der Seniorenarbeit eine besondere Verantwortung. Die Städte und Landkreise verfolgen dazu unterschiedliche Konzepte. In Dortmund gibt es gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Stadt und verbandlichen Trägern in gemeinsamen Seniorenbüros. Wie kann es gelingen, Seniorenarbeit als gesamtkommunale Aufgabe zu gestalten?</li></ul>
<ul>
<li>Montag 28. Mai, 16:30 - 17:30 Uhr, Saal 15+16<br />Vortrag mit Podiumsdiskussion „LÄNGER ARBEITEN (MÜSSEN): Herausforderungen und Chancen unter besonderer Berücksichtigung des professionellen Altenpflegesektors“, Moderation von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Direktor-a_D_-und-wissenschaftlicher-Berater/Gerhard_Naegele.html">Prof. Dr. Gerhard Naegele</a> unter Mitwirkung von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a>. <br /><br />Ältere Beschäftigte im Altenpflegesektor, der vor dem Hintergrund der demografischen Alterung an Bedeutung gewinnt, sollen länger arbeiten. In der Veranstaltung werden die Chancen und Herausforderungen des „Längeren Arbeitens“ am Beispiel des professionellen Altenpflegesektors diskutiert.</li></ul>
<ul>
<li>Mittwoch 30. Mai, 9:30 - 11:00 Uhr, Halle 2N Raum C<br />Workshop mit Speed-Dating „WIR SIND IM GESPRÄCH: So vielfältig ist der Generationenverbund!“, Moderation von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Barbara_Eifert.html">Barbara Eifert </a>unter Mitwirkung von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Christoph-Struenck.html">Prof. Dr. Christoph Strünck</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Elke_Olbermann.html">Dr. Elke Olbermann</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Stephanie_Lechtenfeld.html">Stephanie Lechtenfeld</a>. <br /><br /> Oftmals wird das Verhältnis der Generationen konflikthaft dargestellt. Dabei wird auch der Generationenverbund in Frage gestellt. In dem interaktiven Workshop wollen wir mit der Methode des „Speed-Datings“ über die Vielfalt der Generationen und ihrer Beziehungen mit möglichst vielen Teilnehmenden ins Gespräch kommen.</li>
</ul>

 

"Ältere Menschen gelten als markentreu"- Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck

Christoph Strünck

22.05.2018 – Experteninterview mit Prof. Dr. Christoph Strünck zum Thema "ältere Verbraucherinnen und Verbraucher" im Newsletter des 12. Deutschen Seniorentages.

Der Link zum Artikel "Ältere Menschen gelten als markentreu" findet sich hier:

 

Wenn der Betriebsratsvorsitzende demnächst in Rente geht: Das Institut für Gerontologie und die Sozialforschungsstelle Dortmund untersuchen die Nachfolgeplanung in Betriebsratsgremien

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17.05.2018 – Dass die demografische Entwicklung die Arbeitswelt vor große Herausforderungen stellt, ist unbestritten. Was seit Längerem mit Blick auf die Fachkräfte in den Betrieben diskutiert wird, spiegelt sich auch im Bereich der Interessenvertretung wider: Langjährig aktive Wissens- und ErfahrungsträgerInnen, häufig Betriebsratsvorsitzende, werden altersbedingt aus den Betriebsräten ausscheiden. Experten schätzen, dass zur Betriebsratswahl in diesem Jahr 40 Prozent der Betriebsratsmitglieder nicht mehr zur Wahl antreten. Die Folgen dieser Entwicklung – aber auch Antworten auf diese Entwicklung – werden seit Jahresbeginn im Forschungsprojekt „Nachfolgeplanung und Übergangsgestaltung im Betriebsrat“ untersucht.

 

Wissenschaft trifft Praxis!

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08.05.2018 – Am 07. Mai kamen sechs Seniorenvertreter*innen zum Praxistest ins Institut. Getestet wurde der Entwurf eines neuen Konzeptes für Qualitätsberichte zur Beurteilung von stationären Pflegeheimen. Dabei ging es um die Beurteilung der Verständlichkeit und Aussagekraft der Qualitätsberichte aus der Sicht potenzieller, nicht professioneller Personen.

Mit dem neuen Konzept sollen die bisherigen, umstrittenen Pflegenoten (Transparenzberichte) abgelöst werden. Entwickelt wird das Konzept vom Institut für Pflegewissenschaft (IPW) Bielefeld und Göttinger AQUA-Institut, im Auftrag des zuständigen Bundesministeriums. Die Berichte sollen künftig helfen, die Qualität von Pflegeeinrichtungen zu beurteilen. Sie können ggf. auch bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung für einen pflegebedürftigen Menschen hilfreich sein.

In der bewährten Kooperation von Wissenschaft und Praxis zwischen Landesseniorenvertretung, IPW&AQUA und das Institut für Gerontologie konnte der Test erfolgreich durchgeführt werden. Fazit: Beide Seiten profitieren vom Austausch!

 

Das internationale Projekt EXTEND bei Nordic Congress

FFG_extend

08.05.2018 – Das internationale Projekt EXTEND, bei dem das Institut für Gerontologie die Rolle des Koordinators hat, ist mit dem Symposium "Social inequalities in extending working lives: the role of health. The EXTEND project" beim Nordic Congress vertreten. Jana Mäcken stellt im Symposium ein Papier ihrer Dissertation vor.

Hier finden Sie Links zum Projekt und zum Kongress:
<p><a href="http://www.extendjpimybl.eu/" target="_blank" rel="noopener">Projekt EXTEND</a>
<p><a href="https://24nkg.no/" target="_blank" rel="noopener">Nordic Congress </a>

 

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Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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