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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Bildung und Lernen im Alter – Vortrag im Institut gut besucht

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20.02.2020 – Nach einer Informationsveranstaltung zum Seniorenstudium am Campus der TU Dortmund besuchten Mitglieder von „ID 55 anders alt werden Herne e.V.“ und Ruheständler*innen des Stadtverbandes der „GEW Essen“ unter der Leitung von Barbara Sendlak-Brandt das Institut für Gerontologie. Hier wurden sie von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Andrea_Kuhlmann.html">Dr. Andrea Kuhlmann</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Verena_Reuter.html">Verena Reuter</a> zu einem Vortrag und Austausch zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ empfangen. Anhand aktueller Projekterfahrungen wurde die gesellschaftliche Relevanz der Aktivierung und Professionalisierung von Ehrenamtlichkeit nach dem Berufsleben diskutiert und Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsangeboten für ältere Menschen im Kontext digitaler Teilhabe beleuchtet.

 

Neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt gestartet

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17.02.2020 – In dem Projekt <b>„Angebote die ankommen: Bürgerfreundliche Gestaltung von Beratung, Unterstützung und Hilfe im Alter“</b> wird untersucht, wie Angebote der Seniorenarbeit und Altenhilfe genutzt werden und welche Barrieren es dabei gibt. Das Projekt soll konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen für eine bedarfsgerechte konzeptionelle und praktische Weiterentwicklung von Angebotsstrukturen für (ältere) Menschen auf der kommunalen Ebene aufzeigen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, Angebote im Bereich der Seniorenarbeit und Altenhilfe für mehr Menschen zugänglich zu machen und ihre Wirkungen zu verbessern. Das dreijährige Projekt (01/2020 – 12/2022) wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) gefördert.

 

Auszeichnung der TU für Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch

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13.02.2020 – Für sein langjähriges Engagement als Rektoratsvertreter im Vereinsvorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) wurde Prof. (i.R.) Bernd K. Gasch im Rahmen der akademischen Jahresfeier 2019 mit der Ehrennadel der TU Dortmund ausgezeichnet.

 

Abschlussbericht zur Evaluation der Seniorenbüros in NRW veröffentlicht

11.02.2020 – Das Institut für Gerontologie hat in Kooperation mit <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="http://www.4kprojekte.com/">4k Projekte Berlin</a> im letzten Jahr eine <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Projekte/Seniorenpolitik__kommunale_Beratung_und_Planung/Evaluation_der_Organisationsformen_Seniorenbueros/index.html">„Evaluation der Organisationsformen und Leistungsbereiche der Seniorenbüros in Nordrhein-Westfalen“</a> durchgeführt. Die Ergebnisse der im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchung liegen nun vor. Sie liefern differenzierte Erkenntnisse zu Rahmenbedingungen und Arbeitsweise der Seniorenbüros in NRW. Der Forschungsbericht verweist zudem auf Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten, um die Arbeit der Seniorenbüros als lokale Einrichtungen zur Förderung eines selbstbestimmten Lebens im Alter zu stärken und weiterzuentwickeln.

 

Themenschwerpunkt „Familiäre Pflege wirkt. Zu welchem Preis?“ erschienen

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30.01.2020 – <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Susanne_Frewer-Graumann.html">Dr. Susanne Frewer-Graumann</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Heß</a> und <a href="https://www.uni-kassel.de/fb01/institute/sozialwesen/fachgebiete/lebenslagen-und-altern/prof-dr-kirsten-aner.html" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Kirsten Aner</a> haben in der <a href="https://www.springer.com/journal/391" target="_blank" rel="noopener">Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie</a> einen Themenschwerpunkt zu informeller Pflege herausgegeben. Die Beiträge setzen einen Fokus auf die ambivalenten Auswirkungen der Übernahme von Pflege- und Unterstützungsverantwortung für die Pflegenden und wählen dabei unterschiedliche Zugänge. Die Beiträge verdeutlichen, wie vielschichtig Pflegesettings sind und wie weitrechend die mit der Pflegeübernahme einhergehenden Veränderungen sein können. Damit verweisen sie zugleich auf die Notwendigkeit, familiär Pflegende noch differenzierter als bisher zu betrachten und zu unterstützen.

 

Zeitschriftenartikel zu Gesundheitskompetenz im Alter

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27.01.2020 – Ein Beitrag von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Stephanie_Lechtenfeld.html">Stephanie Lechtenfeld</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Andrea_Kuhlmann.html"> Andrea Kuhlmann</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Britta_Bertermann.html">Britta Bertermann</a> zum Thema „Gesundheitskompetenz im Alter – Ergebnisse einer Bedarfsanalyse“ ist im Schwerpunktheft Gesundheitskompetenz der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Sozialmanagement erschienen. Gesundheitskompetenz wird angesichts der Verbreitung und Zunahme chronisch degenerativer Erkrankungen in einer alternden Gesellschaft für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit immer bedeutsamer. In dem Zeitschriftenartikel werden Ergebnisse vorgestellt, die auf einer schriftlichen Befragung zur Bedarfsanalyse im Projekt <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Projekte/Lebenslagen_Lebensformen_und_soziale_Integration/Gesundheitszentrum-Spork_-Aufbau-und-Verstetigung-eines-wirtschaftlich-tragfaehigen_-interdisziplinaeren-und-zivilgesellschaftlichen-Wertschoepfungsnetzwerkes-im-Quartier_/index.html">„Gesundheitszentrum Spork“</a> basieren. Die Befunde sensibilisieren für die gesundheitlichen Bedarfe (älterer) chronisch erkrankter Menschen und sind bei der Entwicklung eines wohnortnahen, nutzerorientierten Angebots der Gesundheitsförderung zu berücksichtigen.

 

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Kontakt

Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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