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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Stellenausschreibung für Studentische Hilfskräfte

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06.08.2021 – Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund sucht zum 13.09.2021 Studentische Hilfskräfte zur Unterstützung im Projekt "Erstellung eines Altenplans für die Stadt Iserlohn". Dazu wird eine teilstandardisierte schriftliche Befragung der älteren Bevölkerung in Iserlohn durchgeführt. Wir suchen daher flexible und sorgfältig arbeitende Personen, die uns bei der Dateneingabe der Fragebögen am Dienstort in Dortmund-Eving unterstützen.

 

Neues Forschungsprojekt gestartet

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21.06.2021 – In dem Projekt „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen (ELA)“ wird mithilfe einer Kombination aus qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden untersucht, wie sich weibliches Engagement in den verschiedenen ländlichen Regionen in Deutschland darstellt und wie angesichts des demografischen und sozialen Wandels und der Veränderungen im ehrenamtlichen Engagement organisationsgerahmtes Ehrenamt strukturell angepasst und weiterentwickelt, neue Mitglieder gewonnen und gehalten sowie Übergangs- und Nachfolgeprozesse wirksam gestaltet werden können.
Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, ehrenamtliche Strukturen im ländlichen Raum unter noch stärkerer Berücksichtigung regionaler Unterschiede und mit Blick auf die spezifischen Bedarfe von Frauen zu stärken. Das zweijährige Projekt (05/2021 – 04/2023) wird über das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gefördert.

<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Projekte/Lebenslagen_Lebensformen_und_soziale_Integration/Laendliches-Engagement-im-demografischen-und-sozialen-Wandel_-Status-quo_-Herausforderungen-und-Gestaltungsperspektiven-am-Beispiel-der-LandFrauen-_ELA_/index.html">Zum Projekt</a>
<a href="https://www.bmel.de/DE/themen/laendliche-regionen/ehrenamt/forschung-ehrenamt.html">Zu den 15 vom BMEL geförderten Projekten </a>

 

Digitaltag Expertise Altenbericht

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18.06.2021 – „In unserer Expertise zum 8. Altersbericht haben wir uns intensiv mit digitaler Exklusion auseinandergesetzt. Dabei zeigte sich, dass beispielsweise ältere Menschen mit geringem Einkommen, mit Migrationserfahrungen, mit Behinderungen, von Multimorbidität Betroffene sowie im ländlichen Raum Wohnende ein erhöhtes Risiko haben, digital abgehängt zu werden. Es gibt bereits heute schon viele großartige Initiativen, die den Zugang zu Endgeräten und Schulungen anbieten. Diese müssen aber zwingend in der Breite ausgebaut werden und sich auch verstärkt den gefährdeten Gruppen widmen.“ Anja Ehlers, Dr. Elke Olbermann & Philipp Stiemke

<a href="https://bit.ly/3wBuBYM">Zur Expertise</a>
<a href="https://bit.ly/2SB8Sle">Zum 8. Altersberich</a>


 

Digitaltag

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18.06.2021 – In der Pandemie musste sich auch die Landesseniorenvertretung NRW e.V. auf digitale Angebote umstellen. Das ist erfreulicherweise und sehr kreativ gelungen. Dabei konnte auf die Unterstützung des Forums Seniorenarbeit zurückgegriffen werden. Neue digitale Formate zum Austausch über aktuelle Themen sind so entstanden. Mit den beispielhaften, digitalen „Blitzrunden“ werden viele Seniorenvertretungen erreicht. Gerade in der Pandemie hilft das, um im Kontakt zu bleiben. Künftig wird die Landesseniorenvertretung sicher nicht mehr auf solche Formate verzichten, auch wenn es hoffentlich bald wieder Präsenzveranstaltungen gibt.“ Barbara Eifert, wissenschaftliche Beraterin der Landesseniorenvertretung NRW e.V.

 

Digitaltag: Statement zu ACCESS

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17.06.2021 – „Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig die selbstständige Nutzung von digitalen In-formations- und Kommunikationsmedien für ältere Menschen ist. Im internationalen Projekt „Supporting digital literacy and appropriation of ICT by older people (ACCESS)“ forscht das Institut für Gerontologie in Kooperation mit Praxispartnern zu entsprechenden Lernmöglich-keiten – gerade für Ältere mit geringer Technik-Affinität. ACCESS vereinigt die Expertise von Wissenschaftler*innen aus Finnland, Italien, Japan, Österreich und Deutschland. Die Projekt-ergebnisse veranschaulichen, mit wie viel Wissensdurst ältere Menschen an den Lernangebo-ten zu Smartphone, Tablet und Co. teilnehmen.“ Anja Ehlers

 

Digitaltag

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17.06.2021 – „Neue Versorgungsmodelle gewinnen in ländlichen Regionen zunehmend an Bedeutung. Daher hat die Gemeinde Herscheid das Modellprojekt MobilSorglos entwickelt. Ziel ist es, bewegungseingeschränkte Menschen in ihrer selbstständigen Lebensführung zu unterstützen. Dies geschieht durch einen plattformgestützten Lieferdienst für lokale Produkte und ein Mobil zur Videokommunikation, das direkt zu den Menschen kommt, die Bedarf an Beratung oder Telemedizin haben – nach dem Motto: Kommen die Menschen nicht zur Technik, kommt die Technik zu den Menschen. Die Bestellung der Dienste ist online und telefonisch möglich. Wir als Forschungsinstitut haben für MobilSorglos die Bedarfsanalysen durchgeführt und ermittelt, welche Zielgruppen welche Produkte und Dienstleistungen benötigen. Das Projekt ist ein tolles Beispiel dafür, wie digitale Anwendungen zur Daseinsvorsorge genutzt werden können und die Welt des Analogen dabei nicht außer Acht gelassen wird.“ Philipp Stiemke & Dr. Vera Gerling

 

Digitaltag

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16.06.2021 – „Wir begleiten als Forschungsinstitut das Projekt „Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing: Ein neuer digitaler Service für mehr Mobilität und Teilhabe im Quartier“. Hier entstehen gerade sowohl ein Sharing-System für elektrische Senioren-Scooter als auch eine digitale Quartiersplattform. Das Projekt ist ein tolles Beispiel dafür, wie digitale Anwendungen Begegnungen und Teilhabe älterer Menschen fördern können – online UND offline. In Zukunft sollen dadurch z.B. mobilitätseingeschränkte Personen noch einfacher Teil der Quartiersgemeinschaft bleiben, sich über alle Neuigkeiten informieren können, geeignete Dienstleistungen und Angebote finden. Dann heißt es nur noch: Online Route planen, Barrierefreiheit checken und mit dem Scooter raus ins Quartier!“ Melina Schlinge, Dr. Vera Gerling & Prof. Dr. Christoph Strünck

 

Digitaltag

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15.06.2021 – "Digitaler Technik wird u.a. in der (stationären und ambulanten) Pflege das Potenzial zugeschrieben, zu einer Entlastung und Stabilisierung beizutragen. Inwiefern dies durch ein soziales robotisches Assistenzsystem in der häuslichen Pflege von Menschen mit Demenz erreicht werden kann, wird im Institut für Gerontologie im Projekt „RUBYDemenz“ untersucht. Der Einsatz des technischen Systems in der Häuslichkeit wird durch eigens qualifizierte RobotBegleiter*innen unterstützt. Das Projekt verfolgt einen partizipativen Ansatz und bezieht alle Beteiligten möglichst frühzeitig in die Entwicklung und Anwendung der Technik ein, um eine bedarfs- und bedürfnisgereichte Gestaltung des Assistenzsystems zu gewährleisten." RubyDemenz, Zitat von Verena Reuter, Anja Ehlers und Prof. Dr. Christoph Strünck

 

Stellenausschreibung für eine wissenschaftliche Hilfskraft

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04.06.2021 – Das Institut für Gerontologie hat eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft (16 Stunden/pro Woche) in einem neuen Forschungsprojekt zu vergeben.

 

Jahresbericht 2020 erschienen

jahresbericht2020

23.04.2021 – Der neue Jahresbericht gibt einen Überblick über die Arbeit des Instituts für Gerontologie in 2020. Hier finden Sie viele interessante Projekte aus den verschiedenen Arbeitsbereichen, aktuelle Publikationen und weitere Aktivitäten des FfG-Teams übersichtlich präsentiert.

 

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Kontakt

Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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