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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Wie können neue elektrische Fahrzeuge älteren Menschen dabei helfen, mobil zu bleiben? Das Projekt "SeniorenScooter"

15.09.2020 – Wie können neue elektrische Fahrzeuge älteren Menschen dabei helfen, mobil zu bleiben? Dr. Vera Gerling und Prof. Dr. Christoph Strünck sprechen im Video-Clip über das Projekt "SeniorenScooter" mit der Sozialholding in Mönchengladbach.
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Handbuchreihe zum Projekt „Gesundheitszentrum Spork“ erschienen

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14.09.2020 – Die Projektergebnisse des Projekts „Gesundheitszentrum Spork: Aufbau und Verstetigung eines wirtschaftlich tragfähigen, interdisziplinären und zivilgesellschaftlichen Wertschöpfungsnetzwerkes im Quartier“ (gefördertdurch die LeitmarktAgentur.NRW, die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und EFRE-NRW; Laufzeit 2017 bis 2020) sind in Form einer Handbuchreihe veröffentlicht und stehen zum kostenfreien Download bereit. <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter_innen/Andrea_Kuhlmann.html">Andrea Kuhlmann</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter_innen/Britta_Bertermann.html">Britta Bertermann</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter_innen/Stephanie_Lechtenfeld.html">Stephanie Lechtenfeld</a> und Gerhard Igl stellen die gewonnenen Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung, des Aufbaus und der praktischen Erprobung sowie die Thematisierung und Einschätzung spezifischer rechtlicher Fragen nun in Form der vorliegenden anwendungsorientierten Handbücher zur Verfügung.




 

Beitrag in Sammelband „Alternde Gesellschaft im Wandel“ erschienen

14.09.2020 – Ein Beitrag von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Elke_Olbermann.html">Dr. Elke Olbermann </a> zum Thema „Pflegebedürftige ältere Menschen mit Migrationshintergrund und deren Angehörige“ ist dem Sammelband „Alternde Gesellschaft im Wandel. Zur Gestaltung einer Gesellschaft des langen Lebens“ (herausgegeben von Christiane Woopne, Anna Jahnsen, Marcel Mertz und Anna Genske) erschienen. Der Beitrag befasst sich mit der aktuellen Situation der Pflege älterer Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Perspektiven zur Gewährleistung einer bedarfsgerechten und bedürfnisorientierten Unterstützung und Versorgung.

 

Expertise zum Achten Altersbericht der Bundesregierung: Digitale Teilhabe und (digitale) Exklusion im Alter

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13.08.2020 – Der Achte Altersbericht der Bundesregierung (Ältere Menschen und Digitalisierung) wurde am 12.08.2020 von Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, dem Leiter der Altersberichtskommission Prof. Dr. Andreas Kruse und dem BAGSO-Vorsitzenden und ehemaligen FfG-Vorstandsmitglied Franz Müntefering vorgestellt. Der Bericht, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kürze auch in voller Länge veröffentlichen wird, geht den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben im Alter nach und untersucht dabei verschiedene Lebensbereiche.
Ein Team von Wissenschaftler*innen am Institut für Gerontologie an der TU Dortmund, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Anja_Ehlers.html">Anja Ehlers</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Heß</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Susanne_Frewer-Graumann.html">Dr. Susanne Frewer-Graumann</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Elke_Olbermann.html"> Dr. Elke Olbermann</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html"> Philipp Stiemke</a>, hat für diesen Altersbericht eine Expertise zum Thema ‚Digitale Teilhabe und (digitale) Exklusion im Alter‘ erstellt, die ab sofort frei zugänglich ist. Die Autor*innen gehen insbesondere auf ältere Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status, im ländlichen Raum, mit Migrationshintergrund sowie mit Behinderungen und Multimorbidität unter Berücksichtigung von Gender-Aspekten ein. Auf Basis einer Literaturrecherche kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass für die untersuchten Gruppen ein erhöhtes Risiko einer digitalen Exklusion besteht.<ul><li><a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise-FFG-Dortmund.pdf">Zur Expertise</a></li></ul>

 

Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland – Ein Handbuch

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10.08.2020 – In einer vollständig überarbeiteten und erweiterten 6. Auflage ist das Standardwerk von Gerhard Bäcker, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Gerhard_Naegele.html">Gerhard Naegele</a> und Reinhard Bispinck erschienen. Die beiden Bände bieten einen breiten empirischen Überblick über die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Deutschland und die zentralen sozialen Problemlagen. Im Mittelpunkt stehen dabei Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen, Arbeitsbeziehungen, Einkommensverteilung und Armut, Krankheit und Pflegebedürftigkeit sowie die Lebenslagen von Familien und von älteren Menschen. Vorgestellt und bewertet werden in dem Buch Maßnahmen, Leistungen und Einrichtungen des sozialstaatlichen Systems, nicht-staatliche Sozialpolitik durch Betriebs- und Tarifpolitik sowie die Versorgung mit sozialen Diensten durch Wohlfahrtsverbände, kommunale Träger sowie Selbsthilfe und Ehrenamt. Das Handbuch gibt nicht nur den aktuellen Stand der Gesetzeslage wieder, sondern greift auch in die gegenwärtige theoretische und politische Diskussion um die Zukunft des Sozialstaates in Deutschland ein.

 

Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten

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06.08.2020 – Ein Beitrag von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/en/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html">Philipp Stiemke</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a> zum Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten ist in den WSI-Mitteilungen 73(4) erschienen. Basierend auf Daten des Deutschen Alterssurveys zeigen die Autoren im Vergleich zweier Renteneintrittskohorten (1999-2006; 2007-2014), dass ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten besteht, jedoch nur für Männer der jüngeren Renteneintrittskohorte. Der Befund kann darauf hinweisen, dass sozioökonomische Faktoren wie Bildung die Freiwilligkeit des Erwerbsaustritts zunehmend beeinflussen.

 

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Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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