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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Expertise zum Achten Altersbericht der Bundesregierung: Digitale Teilhabe und (digitale) Exklusion im Alter

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13.08.2020 – Der Achte Altersbericht der Bundesregierung (Ältere Menschen und Digitalisierung) wurde am 12.08.2020 von Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey, dem Leiter der Altersberichtskommission Prof. Dr. Andreas Kruse und dem BAGSO-Vorsitzenden und ehemaligen FfG-Vorstandsmitglied Franz Müntefering vorgestellt. Der Bericht, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Kürze auch in voller Länge veröffentlichen wird, geht den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Leben im Alter nach und untersucht dabei verschiedene Lebensbereiche.
Ein Team von Wissenschaftler*innen am Institut für Gerontologie an der TU Dortmund, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Anja_Ehlers.html">Anja Ehlers</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Heß</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Susanne_Frewer-Graumann.html">Dr. Susanne Frewer-Graumann</a>,<a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Leitung-der-Forschungsschwerpunkte/Elke_Olbermann.html"> Dr. Elke Olbermann</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html"> Philipp Stiemke</a>, hat für diesen Altersbericht eine Expertise zum Thema ‚Digitale Teilhabe und (digitale) Exklusion im Alter‘ erstellt, die ab sofort frei zugänglich ist. Die Autor*innen gehen insbesondere auf ältere Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status, im ländlichen Raum, mit Migrationshintergrund sowie mit Behinderungen und Multimorbidität unter Berücksichtigung von Gender-Aspekten ein. Auf Basis einer Literaturrecherche kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass für die untersuchten Gruppen ein erhöhtes Risiko einer digitalen Exklusion besteht.<ul><li><a href="https://www.achter-altersbericht.de/fileadmin/altersbericht/pdf/Expertisen/Expertise-FFG-Dortmund.pdf">Zur Expertise</a></li></ul>

 

Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland – Ein Handbuch

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10.08.2020 – In einer vollständig überarbeiteten und erweiterten 6. Auflage ist das Standardwerk von Gerhard Bäcker, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Gerhard_Naegele.html">Gerhard Naegele</a> und Reinhard Bispinck erschienen. Die beiden Bände bieten einen breiten empirischen Überblick über die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Deutschland und die zentralen sozialen Problemlagen. Im Mittelpunkt stehen dabei Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen, Arbeitsbeziehungen, Einkommensverteilung und Armut, Krankheit und Pflegebedürftigkeit sowie die Lebenslagen von Familien und von älteren Menschen. Vorgestellt und bewertet werden in dem Buch Maßnahmen, Leistungen und Einrichtungen des sozialstaatlichen Systems, nicht-staatliche Sozialpolitik durch Betriebs- und Tarifpolitik sowie die Versorgung mit sozialen Diensten durch Wohlfahrtsverbände, kommunale Träger sowie Selbsthilfe und Ehrenamt. Das Handbuch gibt nicht nur den aktuellen Stand der Gesetzeslage wieder, sondern greift auch in die gegenwärtige theoretische und politische Diskussion um die Zukunft des Sozialstaates in Deutschland ein.

 

Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten

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06.08.2020 – Ein Beitrag von <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/en/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html">Philipp Stiemke</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a> zum Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten ist in den WSI-Mitteilungen 73(4) erschienen. Basierend auf Daten des Deutschen Alterssurveys zeigen die Autoren im Vergleich zweier Renteneintrittskohorten (1999-2006; 2007-2014), dass ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten besteht, jedoch nur für Männer der jüngeren Renteneintrittskohorte. Der Befund kann darauf hinweisen, dass sozioökonomische Faktoren wie Bildung die Freiwilligkeit des Erwerbsaustritts zunehmend beeinflussen.

 

Sonderseite in der Siegener Zeitung

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09.06.2020 – Unter der Überschrift "Zuspruch und Zuversicht" ist eine Sonderseite in der Siegener Zeitung zu der Lage von Senioren in der COVID-19-Krise erschienen. <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Institutsleitung/Christoph-Struenck.html">Prof. Dr. Christoph Strünck</a> geht dabei auf aktuelle Probleme und sich entwickelnde Lösungen ein.

 

Informationsmaterial Masterstudiengang "Alternde Gesellschaften"

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09.06.2020 – Im Oktober 2020 startet der erfolgreiche Masterstudiengang "Alternde Gesellschaften, M.A.“ mit dem mittlerweile elften Jahrgang an der Technischen Universität Dortmund.

Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen sozial- und verhaltenswissenschaftlicher Bachelor- und Diplomstudiengänge, die eine Erweiterung und Vertiefung ihrer Kenntnisse im Hinblick auf soziale und ökonomische Aspekte alternder Gesellschaften anstreben und diese mit einer Qualifizierung für (Leitungs-)Tätigkeiten in Forschung und Praxis verbinden möchten.

 

Sammelband in Vechtaer Beiträge zur Gerontologie erschienen

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25.05.2020 – Ein Beitrag von <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://www.uni-vechta.de/gerontologie/mitarbeiter-innen/wiss-mitarbeiter-innen/dr-laura-naegele/">Dr. Laura Naegele</a>, <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Wissenschaftliche_Mitarbeiter/Philipp-Stiemke.html">Philipp Stiemke</a>, <a class="ext_link" target="_blank" rel="noopener" href="https://iss-wiso.uni-koeln.de/de/institut/personen/m/jana-maecken-msc">Dr. Jana Mäcken</a> und <a href="http://www.ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Team/Kooperierende-Wissenschaftler/Moritz_Hess.html">Dr. Moritz Hess</a> zum Thema „(Wie) wollen wir im Rentenalter arbeiten? Eine Untersuchung zu den Beschäftigungsvorstellungen zukünftig erwerbstätiger Rentnerinnen und Rentner in Deutschland“ ist in dem Sammelband „Selbstständige Erwerbstätigkeit und Erwerbskarrieren in späteren Lebensphasen“ (herausgegeben von Prof. Dr. Frerich Frerichs und Prof. Dr. Uwe Fachinger) erschienen. Mit Fokus auf die Gruppe der älteren Selbstständigen untersuchen die Autor*innen u.a. die Motivlagen und die (zeitlichen) Ausgestaltungswünsche älterer Arbeitnehmer*innen in Bezug auf potentielle Erwerbstätigkeiten im Ruhestand und nehmen dabei auch mögliche soziale Ungleichheiten in den Blick.

 

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Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
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Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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